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Kirishima (霧島 „Insel im Nebel“) ist eine Bergkette in der Präfektur Kagoshima, die im Süden von Kyūshū liegt. Mit seinen zahlreichen Vulkanen und heißen Quellen, ist die Region Teil des Kirishima-Kinkowan-Nationalparks und bekannt für seine Outdoor-Aktivitäten und die Schönheit der Landschaft. Vor allem aber ist Kirishima, laut einigen Geschichten der japanischen Mythologie, als das „Land der Götter“ bekannt. Folgt mir zwischen Hydrotherapien, der Mythologie, lokaler Gastronomie und der Natur, in das Herz der heiligen Berge von Kirishima.

Der Kirishima-Kinkowan-Nationalpark.

Kirishima: Im Land der Götter

Gelegen tief in den Bergen, ist Kirishima in der japanischen Mythologie als Geburtsort der Schöpfung bekannt. Der Tensonkorin-Legende zufolge wurde die Gottheit Ninigi-no-Mikoto (Enkel der Sonnengöttin Amaterasu) dorthin gesandt, um auf der Erde zu regieren und dort Frieden zu bringen, indem sie die kaiserliche Linie schuf. Fans der japanischen Geschichte und Mythologie sollten sich die zwei Schreine von Kirishima nicht entgehen lassen.

Kirishima-jingu: Der Abstieg der Götter auf die Erde

Mit Blick auf das Tal, im Herzen des Kirishima-Kinkowan-Nationalparks, befindet sich der majestätische Kirishima-Schrein (霧島神宮). Er ist Ninigi-no-Mikoto gewidmet und stand ursprünglich am Fuße des Berges Takachiho, dem Ort, an dem die Götter zur Erde hinabstiegen. Durch Vulkanausbrüche leider zerstört, wurde er viele Male verlegt, um schließlich 1715 hier wieder aufgebaut zu werden. Er soll die Gottheiten beherbergen und einer der wichtigsten Energie-Stätten Japans sein.

Mit seiner zinnoberroten Fassade und den farbenfrohen Reliefs, hat ihm seine architektonische Ähnlichkeit mit den Schreinen von Nikko, den Spitznamen „Nikko des Westens“ eingebracht. Als nationales Kulturgut ausgezeichnet, kommen Menschen hierher, die auf der Suche nach Spiritualität sind und für ihre Familien und Karriere beten möchten.

Mitten im Herzen der Natur, besitzt der Ort eine gewisse spirituelle Energie, was ihn zweifellos zu einem besonders beliebten Ziel für Waldbäder gemacht hat. Insbesondere die 35 Meter hohe und 800 Jahre alte Zeder, die er beherbergt, macht diesen Ort so besonders, und sie gilt als Vorfahre aller Zedern im südlichen Japan. Dieser Baum übt eine machtvolle spirituelle Kraft auf die Atmosphäre des Ortes aus und ich war erstaunt über die Schönheit, die von ihm ausging.

Wenn man auf den Baum blickt, lenkt ein Zweig die Aufmerksamkeit auf sich, da er einem Shinto-Priester ähnelt. Zuerst dachte ich, es sei eine Statue, aber es war der Ast des Baumes. Zufall? Oder ist dieser Ort wirklich die Wiege der Götter?

Und eine weitere merkwürdige Tatsache war, dass wir auf unserem Weg auf einen schildkrötenförmigen Felsen stießen. Der Legende nach, soll diese ein Versprechen gebrochen haben, das sie den Göttern gegeben hatte und wurde als Strafe in einen Stein verwandelt. Es ist also besser, die Götter in Kirishima nicht zu verärgern!

Ein schildkrötenförmiger Felsen in Japan.
Seht ihr die Schildkröte? (ihr Kopf ist rechts)

Für ein tolles Erinnerungsfoto geht ihr zum Observatorium des Kirishima-Schreins, das einen atemberaubenden Ausblick auf das Tal bietet. Wenn ihr Glück habt und das Wetter klar ist, könnt ihr vielleicht den Berg Sakurajima in der Ferne sehen. Zwischen dem grünen Paradies und der Spiritualität, ist der Kirishima-Schrein ein unumgängliches Ziel!

Kagoshima-jingu: Auf den Spuren des ersten Kaisers

Diesmal richten wir unsere Aufmerksamkeit auf einen bescheideneren Ort, der aber genauso wichtig ist: den Kagoshima-Schrein. Schon beim Betreten staunten wir über die Farben des Herbstlaubs, wahrscheinlich das letzte der Saison.

Der Kagoshima-jingu (鹿児島神宮) ist ein Shinto-Schrein, der den Vorfahren der kaiserlichen Familie gewidmet ist. Der Legende nach wurde er vor über 2500 Jahren, während der Herrschaft des ersten Kaisers Jinmu, gegründet. Historisch betrachtet als der größte Schrein im Land Osumi, wurde er einst von mächtigen Herrschern hochgeschätzt. Heute kommen die Japaner hierher, um für Glück oder Sicherheit im Haus zu beten. Es heißt auch, dass der Schrein insbesondere eine komplikationsfreie Geburt ermöglichen soll.

Vergesst während eures Besuchs nicht nach oben zu schauen, um nicht eine der Besonderheiten dieses magischen Ortes zu verpassen: seine prächtige Decke mit farbenfrohen Gemälden. Die Gebetshalle enthält 250 Gemälde von Pflanzen. Als ich sie betrachtete, erkannte ich einige Ähnlichkeiten mit Hanafuda, einem traditionellen Kartenspiel mit Blumenmustern, das ich besonders mag.

Apropos Spiele, bei unserem Besuch stießen wir auf ein sehr überraschendes Spielzeug: die Taiguruma (鯛車, Dorade auf Rädern). Es ist eines der symbolträchtigsten Shinko-Omocha (信仰玩具) des Schreins, ein „religiöses Spielzeug“, dessen Name sich auf den Mythos von Yama-no-Sachihiko bezieht. Der Legende nach machte sich Yama-no-Sachihiko auf die Suche nach einem magischen Haken, den er auf See verloren hatte, und eine Meerbrasse brachte ihm den Haken zurück. Seitdem hat es sich zu einem der bekanntesten religiösen Spielzeuge im Kagoshima-Schrein entwickelt. Als Glücksbringer verwendet, ist es heute bei der lokalen Bevölkerung sehr beliebt und es gibt zahlreiche Souvenirs mit der Dorade-Abbildung zu finden.

Wenn ihr zur richtigen Zeit in der Gegend seid, solltet ihr das Hatsu-Uma-Fest (初午祭, das erste Pferdefest) nicht verpassen, das im Kagoshima-Schrein stattfindet. Es findet etwa zu Beginn des Frühlings statt und ein heiliges Pferd, das eine Glocke und ein buntes Gewand trägt, zieht dann, begleitet von Tänzen zum Klang der Shamisen und Taiko-Trommeln, von der Stadt zum Schrein. Das Fest geht auf das 16. Jahrhundert zurück und soll unter anderem für gute Ernten dienen oder die Sicherheit der Familie garantieren. Leider konnte ich das Fest während meiner Reise nach Kirishima nicht besuchen, aber ich konnte verschiedene Dekorationen dazu finden.

Kirishima und seine lokale Gastronomie

In Kyūshū mangelt es nicht an lokalen Spezialitäten und Kirishima bildet da keine Ausnahme: schwarzes Kurobuta-Schweinefleisch, Sencha-Tee oder sogar Shochu (Alkohol aus Süßkartoffeln) sind die kulinarischen Flaggschiffe der Region und stehen auf den meisten Speisekarten. Kirishima ist ein kurzer Zwischenstopp für Feinschmecker, um lokale Spezialitäten zu entdecken.

Kirishima Onsen Markt: Verkostet schwarzes Schweinefleisch aus Japan

Und hier kommt bereits die Mittagszeit. Eilig begeben wir uns zum Kirishima Onsen Markt (霧島温市場), einer Reihe von Restaurants und Geschäften, die eine große Auswahl an lokalen Produkten sowie eine Vielzahl von Souvenirs anbieten. Im zweiten Stock findet ihr das Tourismusbüro von Kirishima und sein Maskottchen Kommandeur Ahiru (アヒル隊長), das bereit ist, euch die besten Orte in der Gegend zu zeigen.

Gönnt euch nach dem Einkaufsbummel eine wohlverdiente Pause für ein Ashiyu-Fußbad. Kirishima Onsen ist eines der bekanntesten Spa-Resorts Japans und seine vulkanischen heißen Quellen sind für ihre entgiftenden Eigenschaften bekannt.

Gleich gegenüber befindet sich ein kleiner Stand mit lokalen Produkten, die über dem Onsenwasser gedämpft werden. Da Onsen oft mit Wohlbefinden in Verbindung gebracht werden, war ich weit davon entfernt, mir vorstellen zu können, dass sie auch in der Gastronomie zu finden sind. Der Stand eines kleinen Verkäufers bietet frisches Gemüse aus der Region sowie Manju (Hefebrötchen) oder Tamago-Onsen-Eier an. Lasst euch zu einer kleinen Schlemmerpause verführen!

Auf der heutigen Mittagskarte steht: schwarzes Kurobuta-Schweinefleisch im Restaurant Yakiniku Kitchen Wakimoto (焼き肉厨房わきもと). Das schwarze Schwein wird seit 400 Jahren in Kagoshima gezüchtet und sein Fleisch ist für seine hohe Qualität bekannt. Es zeichnet sich durch seinen zarten und saftigen Geschmack aus und kann verschiedene Formen annehmen: Shabu-Shabu-Fondue, Yakiniku-BBQ oder als Tonkatsu-Schnitzel. Ich für meinen Teil entschied mich für ein Kurobuta-don, ein Gericht aus köstlichen Scheiben schwarzen Schweinefleischs auf einem Reisbett. Eine Geschmacksexplosion im Mund! Das ist der lokale Star, ein echtes Muss, wenn ihr in die Präfektur Kagoshima reist.

Sencha-Grüntee: Das beliebte Elixier von Kirishima

Es ist unmöglich nach Kirishima zu gehen, ohne den Stolz der Region zu probieren: Sencha-Tee. Kagoshima ist eine der Hauptanbauregionen für Tee in Japan und in Kirishima wird etwa 6% des Tees von Kagoshima und 2% des Tees von Japan produziert.

Das Henta Seicha (ヘンタ製茶) befindet sich in dem kleinen Dorf Makizono in Kirishima. Wir versinken im Wald, um schließlich unser Ziel am Fuße des Berges Kirishima zu erreichen.

Dort treffen wir Koichi Henta, den Vertreter von Henta Seicha, das 1968 von seinem Vater, Satoru Henta, gegründet wurde. Das Unternehmen hat sich durch die Übernahme von Land von pensionierten Bauern von 10 auf 25 Hektar vergrößert. Rund 90% des bei Henta Seicha produzierten Tees wird biologisch angebaut, insbesondere durch die Verwendung von hausgemachtem Naturkompost. Es werden verschiedene Teesorten hergestellt, darunter Bio-Sencha und Matcha. Es sind hochwertige Tees, die in Japan, aber auch auf der ganzen Welt sehr geschätzt werden. (Ihr Tee wird derzeit in den USA und nach Frankreich exportiert).

Beim Besuch der Teeplantagen staunte ich über die Schönheit des Ortes. Mitten in den Plantagen mit dem Berg Kirishima als einzigem Nachbarn, lädt uns Henta-san ein, unter dem Sonnenschirm zu sitzen und eine Teeverkostung zu genießen:

  • Gyokuro-Grüntee (玉露) ist ein hochwertiger japanischer Grüntee, der in Japan hoch angesehen ist. Er ist reich an Thein und hat einen tiefen und leicht bitteren Geschmack.
  • Grüner Sencha-Tee (煎茶), der Stolz der Region, ist der am häufigsten konsumierte Tee in Japan. Sein Geschmack ist süßer und weniger bitter, was ihn sehr angenehm im Mund macht.
  • Matcha-Tee (抹茶) ist ein fein gemahlenes Grüntee-Pulver, das oft für die japanische Teezeremonie oder zur Herstellung von traditionellen Wagashi-Süßwaren verwendet wird. Im Gegensatz zu Matcha aus Uji in der Präfektur Kyoto, ist dieser überhaupt nicht bitter und daher bei Kindern beliebter.
Verschiedene japanische Teesorten.
Gyokuro, Sencha und Matcha: drei Essenzen aus Kirishima.

Henta Seicha produziert auch andere Teesorten wie Tencha (碾茶) oder Fukamushi-cha (深蒸し茶) und hat unweit der Plantagen einen kleinen Laden, in dem ihr Tee von höchster Qualität kaufen könnt: Matcha-Pulver, loser Tee, süße Matcha-Kekse usw. Ein umweltfreundliches Geschenk, das ihr euren Lieben Zuhause mitbringen könnt.

Kirishima und der Segen der Natur

Zwischen seinen Onsen mit beruhigenden Eigenschaften und seinen therapeutischen Wäldern, ist Kirishima der ideale Ort, um neue Energie zu tanken und sich wieder mit der Natur zu verbinden. Braucht ihr eine Pause vom Touristenrummel? Dann folgt dem Reiseleiter!

Shinrin-yoku: Eine Waldtherapie

Kirishima war die erste Stadt in der Präfektur Kagoshima, die 2007 als „Waldtherapiebasis“ zertifiziert wurde. Der Begriff Shinrin-yoku (森林浴, wörtlich „Waldbaden“) ist eine therapeutische Praxis, die darin besteht, in den Wald einzutauchen und sich mit Körper und Seele den entspannenden Wohltaten der Natur hinzugeben. Es ist eine Therapie, bei der ihr aus der Energie des Waldes schöpft, um eure Batterien wieder aufzuladen.

Brücke auf dem Maruo Trail in Kirishima.

Begleitet von unserem Reiseleiter Totake-san, beginnen wir unsere Wanderung über den Maruo Trail (丸尾自然探勝路, etwa 2,3 Kilometer), eine einfache Wanderung für Anfänger wie mich.

Karte vom Maruo Trail in Kirishima.
Karte des Maruo Trails. Foto: Stadt Kirishima

Dann betreten wir das Herz der wilden Natur des Kirishima-Waldes. Er ist berühmt für das älteste Onsen-Bad in Kirishima, eine natürliche heiße Quelle, die zwischen den Felsen entlang des Flusses fließt und den Geruch von Schwefel verströmt.

Während wir tief in den Wald vordringen, lässt uns Totake-san den Reichtum der Natur entdecken: große Bäume, die über 200 Jahre alt sind, verschiedene Arten von Wildvögeln und Schmetterlingen bewohnen den Ort, aber auch Rehe, Wildschweine und sogar Tanuki.

Nach etwa einer Stunde Wanderung, halten wir mitten in den Bäumen an, wo Totake-san eine Plane und eine Reihe von Geschützen herausholt, um uns mitten im Wald einen Tee zuzubereiten. Ein Picknick in seiner reinsten Form! Nachdem ihr einen köstlichen Sencha-Grüntee mit einem kleinen Teegebäck genossen habt, braucht ihr euch nur noch auf die Plane zu legen, die Augen zu schließen und dem beruhigenden Rauschen des Waldes zu lauschen.

Diese Therapie hat die Besonderheit, die fünf Sinne anzusprechen. Kranke Menschen auf der Suche nach Heilung kommen hierher, um zu den Göttern des Waldes zu beten und um ihren Schutz zu bitten. Durch diese Erfahrung konnte ich meine Batterien wieder aufladen, indem ich mich wieder mit der Natur verbunden habe, und ich war am Ende der Wanderung mit tiefster Zufriedenheit erfüllt. Ein perfekter Kurzurlaub, der uns vom Alltagsstress entführt!

Der Kirishima-Wald in der Präfektur Kagoshima, Japan.

Sakura Sakura Onsen: Die Vorteile natürlicher heißer Quellen

Nach so vielen Abenteuern war es undenkbar zu gehen, ohne das probiert zu haben, was Kirishima berühmt macht: seine ausgezeichneten Onsen. Besucht das Ryokan Sakura Sakura Onsen für eine wohlverdiente Pause im Thermalwasser.

Das Ryokan Sakura Sakura Onsen in Kirishima.

Das Sakura Sakura Onsen (さくらさくら温泉) verfügt über mehrere Innen- und Außenbäder, deren leicht saures Wasser wohltuende Eigenschaften für den Körper besitzt. Es beruhigt Nervenenden und lindert Rheuma und Muskelermüdungen. Die Einrichtung hat sogar Privatbäder und bietet für eine Tagesgebühr von etwa 800 Yen den Zugang zu den Bädern.

Nachdem ich die verschiedenen Innenbäder getestet hatte, ging ich zu den großen Außenbädern von Sakura no Yu, wo ich eine ungewöhnliche Erfahrung machen konnte: ein Schlammbad! Das Ryokan hat einen Raum, in dem ihr euch mit Naturschlamm bedecken könnt. Es ist nicht der Schlamm, den wir auf dem Boden finden, sondern ein Schlamm, der auf dem Schwefel basiert, das wir im Wasser des Onsen finden.

Dieser Schlamm befindet sich auf einer Art Stein, der für Besucher zugänglich ist. Durch Anfeuchten erhält man eine ähnliche Textur wie bei einer Körpercreme. Alles, was ihr tun müsst, ist ihn aufzutragen und zu warten, bis er getrocknet ist, bevor ihr den Schlamm im Onsen-Wasser abspült. Der starke Schwefelgeruch mag zunächst überraschen, aber als ich aus dem Bad stieg, war ich erstaunt darüber, wie glatt meine Haut aussah.

Aber nun ist es Zeit für das Abendessen im Restaurant des Ryokan, wo ich einen Nabe (japanischer Eintopf) aus köstlichem schwarzem Kurobuta-Schweinefleisch, begleitet von Gemüse der Saison, probieren konnte. Einmal gekocht, müsst ihr das Fleisch nur noch in das Eigelb tunken: ein Genuss für den Gaumen! Das Restaurant bietet auch Kaiseki-Menüs mit lokalen Meeresfrüchten und Shochu (Süßkartoffellikör). Perfekt zum Aufwärmen nach einem kalten Wintertag.

Zurück in meinem Zimmer war vom Ryokan-Personal bereits ein gemütlicher Futon ausgelegt. Ich schlüpfte sanft hinein und fiel in die Arme von Morpheus, während ich an die wunderbaren Erinnerungen an meiner Reise nach Kirishima zurückdachte.

Anfahrt nach Kirishima

Anfahrt nach Kirishima, Präfektur Kagoshima, Japan.
Anfahrt nach Kirishima. Foto: Tourismusbüro Kirishima
  • Der Flughafen Kagoshima (鹿児島空港) ist 75 Flugminuten von Kansai und 2 Stunden von Tokio entfernt.
  • Vom Bahnhof Kagoshima Chuo (鹿児島中央駅) aus, wird Kirishima von mehreren Bussen angefahren. Es wird jedoch empfohlen, ein Auto zu mieten, um die Region voll erkunden zu können. (Am Flughafen Kagoshima findet ihr mehrere Autovermietungen).

Möchtet ihr vom Alltag abschalten und ins Herz der Berge gehen, um neue Energie zu tanken? Dann ist Kirishima das perfekte Reiseziel. Diese Bergkette bietet verschiedene Outdoor-Aktivitäten, bei denen ihr euch wieder mit der Natur verbinden könnt, während ihr etwas über die japanische Mythologie lernt und euch in ihren verträumten Oasen entspannt. Wenn ihr nach einem Anti-Stress-Reiseziel sucht, wo ihr die reine Bergluft atmen könnt, dann setzt Kirishima auf die Liste der Reiseziele für euren nächsten Urlaub!

Gesponsert von der Stadt Kirishima.
Übersetzung von Yvonne.

Manon

Manon

Born and raised in France (Rouen), I worked as a travel agent in Paris and Kyoto. I moved to Japan in 2018. After spending 2 years in Kyoto, I decided to move to Tokyo with my husband to start a new adventure. Even if I sometimes miss France (especially French cheese) I really enjoy living in Tokyo and exploring Japan with my camera. I am particularly interested in Japanese culture, language, cinema, and photography. I am also crazy about pandas, and I may have been one in a former life. I have a strong passion for Japan and I am looking forward to sharing it with travelers from all around the world!

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