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Alle Angaben ohne Gewähr: Wir, bei Voyapon, versuchen unser Bestes, um Euch die aktuellsten Informationen zu Japans Reisevorschriften zu liefern, indem wir seriöse Nachrichtenberichte und Informationen direkt von der Website des Außenministeriums verwenden. Die Situation ändert sich jedoch ständig und unser Artikel sollte nicht als Rechtsgrundlage verendet werden. Bitte wendet Euch an eine Botschaft oder ein Konsulat in eurer Nähe, um die neusten Informationen zu Eurer Situation zu erhalten.

Am 1. Oktober 2020, hatte die japanische Regierung ihre Grenzen für ausländische Reisende, die aus geschäftlichen Gründen in das Land einreisen oder einen mittel- bis langfristigen Aufenthaltsstatus anstreben, teilweise wieder geöffnet. Die Ankündigung erfolgte nach dem stetigen Rückgang der Coronavirus-Infektionen (COVID-19) seit dem letzten Anstieg im Sommer 2020. Neue Maßnahmen, die die Regierung am 25. September angekündigt hat, schließen Touristen- und Working-Holiday-Visa jedoch weiterhin aus. Derzeit besteht das Einreiseverbot für 152 Länder (Stand November 2020). Seitdem 13. Januar 2021 wird auch Reisenden mit einem Visum des Business- oder Resident-Track die Einreise nach Japan untersagt. Dies bedeutet, dass nur Japaner und Ausländer mit einem dauerhaften Aufenthaltsrecht einreisen dürfen.

Seit dem 19. März 2021 haben Fluggesellschaften die Anzahl der Einreisenden Passagiere auf 2.000 pro Woche beschränkt. Ebenso dürfen ausländische Fluggesellschaften seitdem 11. März nicht mehr als 80 Personen an Bord befördern, wo noch zuvor 100 Passagiere zugelassen waren.

Als Reaktion auf die Mutation von COVID-19, hat die japanische Regierung am 26. Dezember 2020 strengere Einreisebestimmungen festgelegt, die auch im Jahr 2021 regelmäßigen Revisionen unterlaufen. Die Regulierungen umfassen die folgenden Bereiche:

Im Allgemeinen gilt seit dem 26. Dezember, dass Personen mit dauerhaftem Aufenthaltstitel in Japan die Einreise weiterhin genehmigt wird.

Die Beantragung des Working Holiday Visa ist für deutsche Staatsbürger zum aktuellen Zeitpunkt ausgesetzt. Findet weitere Informationen hierzu auf der Website der japanischen Botschaft in Deutschland.

Die Wiedereinreisebeschränkungen für Ausländer mit gültigem Aufenthaltstitel wurden erst am 1. September aufgehoben (bis dahin durften nur Reise aufgrund besonderer Umstände zurückkehren, wobei jeder Fall einzeln behandelt wurde), nachdem Betroffene bereits einige Monate lang protestiert hatten. Derzeitige Einwohner können unter der Bedingung zurückkehren, dass ein negativer Coronavirus (COVID-19)-PCR-Test durchgeführt wird. Der Test muss innerhalb von 72 Stunden vor Abflug durchgeführt worden sein und die Ergebnisse müssen zusammen mit einem unterschriebenen Dokument einer offiziellen medizinischen Einrichtung eingereicht werden. In Japan muss anschließend eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden und die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist verboten.

Ausnahme für die Wiedereinreise ausländischer Bürger

Nach den jüngsten Entwicklungen mit der Entdeckung der Delta-Variante und angesichts der neusten Infektionswellen, kann seit dem 28. Juni Ausländern aus folgenden Ländern die Wiedereinreise nach Japan verweigert werden: Afghanistan, Indien, Sri Lanka, Nepal, Bangladesch und Malediven.

Der Flughafen Kansai während der Zeit des Coronavirus.
Der internationale Flughafen Kansai. Die Auswirkungen des drastischen Rückgangs des Tourismus waren das Jahr über in sämtlichen Bereichen in Japan zu spüren, in denen die besten Ergebnisse erwartet wurden. | © Coniferconifer

Der jüngste Schritt ist Teil mehrerer Maßnahmen, die darauf abzielen, die Reisebeschränkungen schrittweise zu lockern und die Auswirkungen von COVID-19 auf die lokale Wirtschaft schrittweise zu verringern. Premierminister Yoshihide Suga sagte während eines Treffens, dass es „zur Wiederbelebung der Wirtschaft unabdingbar sei, das internationale Reisen wieder aufzunehmen“.

Neue Regeln für Visaanträge ab Januar 2021

Japans Visabeschränkungen kommen zusätzlich, zu der Besorgnis des Landes über die landesweiten COVID-19-Fälle, hinzu. Am 1. Oktober 2020 wurde die Präfektur Tokio in das, seit August für den Rest des Landes geltende, Förderpaket „Go To Travel“ für den Inlandstourismus aufgenommen. Im Dezember 2020 wurde die Kampagne wegen zunehmender Fälle von COVID-19 wieder ausgesetzt. Es wurde erwartet, dass sie im Sommer 2021 fortgesetzt wird, doch angesichts der explodierenden Fallzahlen nach den Olympischen Spielen, wurde der derzeitige Ausnahmezustand bis zum 30. September verlängert.

Masken tragen ist in der Öffentlichkeit zur Gewohnheit geworden.
Die COVID-19-Pandemie hat das Tragen von Masken von einem hauptsächlich asiatischen Phänomen in eine globale Verpflichtung im öffentlichen Raum verwandelt.  | © Chad Davis

Der seit Juli 2020 verfügbare „Business Track“ sowie der „Resident Track“ wurden im Januar 2021 ausgesetzt. Beide Programme standen einigen asiatischen Ländern im Sommer 2020 zur Verfügung, ebenso wie am 1. Oktober 2020 schrittweise Bürgern weltweit die Einreise nach Japan mit dem „Resident Track“-Programm gestattet wurde, wenn die erforderlichen Bedingungen erfüllt wurden. Seit dem 14. Januar sind diese beiden Programme jedoch bis auf weiteres ausgesetzt.

Visumsbeantragung nach den aktuellen Regulierungen

Die Beantragung für die folgenden Visaarten ist bis auf weiteres außer Kraft gesetzt: Working Holiday Visum, temporäres Businessvisa (bis zu 90 Tage) sowie Langzeitvisa, die ein Certificate of Eligibility benötigen. Diese Regulierung betrifft nicht die Visa der Kategorie “Spouse or Child of Japanese National”. In dringenden Fällen ist die Beantragung eines Temporär- oder Langzeitvisums für Familienangehörige japanischer Staatsbürger möglich.

Können ausländische Studenten und Arbeitnehmer ab Januar 2021 nach Japan einreisen?

Nein. Seit Januar 2021 ist das Programm „Resident Track“ ausgesetzt, einschließlich der Beantragung der folgenden Liste von Visakategorien:

  • Professoren
  • Künstler
  • Religiöse Aktivitäten
  • Hochqualifizierte
  • Geschäftsführer
  • Rechts-/ Buchhaltungsdienstleistungen
  • Medizinische Dienstleistungen
  • Forscher
  • Lehrer
  • Ingenieure/ Spezialisten für Geisteswissenschaften/ Internationale Dienstleistungen
  • Konzerninterner Transfer
  • Pflege
  • Unterhaltung
  • Facharbeiter
  • Spezifizierter Facharbeiter
  • Technische Praktikantenausbildung
  • Kulturelle Aktivitäten
Ein Flugzeug von Korean Airs am Flughafen Narita.
Passagiere, die ein Korean Air-Flugzeug im Transitbereich des Flughafens Narita beobachten. Die Flugverkehrsbeschränkungen werden schrittweise aufgehoben, da COVID-19-Fälle abnehmen.  | © Jorge Díaz

Ausnahmen der Regeln

Diejenigen, die sich für die Visakategorien „Ehepartner oder Kind eines japanischen Staatsangehörigen“ und „Ehepartner oder Kind eines Ausländers mit ständigem Wohnsitz in Japan“ qualifizieren, sind von der schriftlichen Zusage ausgenommen. Stattdessen müssen sie zum Zeitpunkt des Antrags eine Kopie der relevanten Familienunterlagen (Heiratsurkunde, Geburtsurkunde usw.) zusammen mit dem COE einreichen. Für diejenigen, die unter die Kategorie des EU-Japan Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) fallen, ist derzeit kein Certificate of Eligibility (COE) erforderlich. Personen, die zu diplomatischen oder offiziellen Zwecken nach Japan reisen, werden diesen Verfahren nicht unterzogen.

Übersicht der Abflüge am Flughafen Narita.
Abflugbereich am internationalen Flughafen Narita. Die Regierung hat den fortschreitenden Anstieg des Tourismus in Japan im Blick.| © i nao

Fluggesellschaften die derzeit nach Japan fliegen

Zum aktuellen Zeitpunkt fliegen alle großen Fluggesellschaften Japan an.

Es sollte jedoch berücksichtigt werden, dass nur alleine die Verfügbarkeit von Flügen nach Japan nicht bedeutet, dass kein Risiko für eine mögliche Stornierung besteht. Die aktuelle Situation ist weiterhin unbeständig. Um die Wahrscheinlichkeit möglicher Probleme zu verringern, ist es daher ratsam, bei der Buchung von Flügen alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und die Stornierungsbedingungen zu überprüfen.

 | © Jérémy Stenuit

Maßnahmen vor der Abreise und bei der Ankunft in Japan

Die neuen Maßnahmen sehen vor, dass innerhalb von 72 Stunden vor Abflug nach Japan ein negatives COVID-19 PCR-Testergebnis eines Nasen-Rachen-Abstrichs vorgelegt werden muss, da sonst alle Fluggesellschaften die Mitnahme verweigern. Zusammen mit dem, von der entsprechenden medizinischen Einrichtung ausgestelltem Zertifikat muss bei der Landung ein japanisches Zertifikat, gemäß den vorgeschriebenen Richtlinien der Regierung, vorgelegt werden.

Nach der Ankunft in Japan wird an den Quarantänestationen des Flughafens ein weiterer Speichel-COVID-19-PCR-Test durchgeführt. Bei einem negativen Ergebnis müssen alle Reisenden eine strenge 14-tägige Quarantäne einhalten. Bitte lest weiter unten die speziellen Quarantäneregeln je nach Herkunftsland nach. In allen Fällen ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (Zug, Bus oder reguläres Taxi) beim Verlassen des Flughafens oder der vorgeschriebenen Einrichtungen während der Quarantäne verboten. Im Falle einer Selbstquarantäne in einem Hotel, gibt es einen speziellen Charterbus von Haneda oder Narita. Für den Fall, dass Reisende keine privaten Transportmittel besitzen (wie ein eigenes Auto, einen Mietwagen oder die Abholung durch Familie oder Freunde), haben einige Unternehmen private Taxidienste wie Diolabs oder Rakurakutaxi eingeführt.

PCR-Tests sind für alle Reisenden innerhalb von 72 Stunden vor Abflug verpflichtend. | © Delta News Hub

Während der Selbstquarantäne ist es möglich, das Gelände, in einem Umkreis von 15 Minuten zu Fuß, zu verlassen, solange es nur für notwendige Dinge wie Lebensmitteleinkäufe genutzt wird. Bedenkt, dass die Nichtbeachtung dieser Regeln zu einer öffentlichen Bekanntgabe des Namens und bei Ausländern zum Entzug der Aufenthaltserlaubnis und zur Abschiebung führen kann.

Smartphone-Konfigurationen und App-Anforderungen für alle Reisenden

Seit dem 18. März müssen Reisende vor ihrer Ankunft in Japan folgende Apps auf ihren Smartphones installieren. Die Installation kann zwar auch nach der Landung erfolgen, doch Passagiere müssen berücksichtigen, dass sich ihre Wartezeit dadurch verzögern kann. Daher wird dringend empfohlen, sicherzustellen, dass alles vor dem Flug erledigt ist.

  1. Cocoa (iOS und Android): die COVID-19-Kontaktverfolgungs-App der japanischen Regierung.
  2. MySOS (iOS und Android): eine App zur Gesundheits- und Standortüberwachung, die einen täglichen Bericht über den Gesundheitszustand erstellt, den Standort in Echtzeit bestätigt und Videoanrufe beantwortet, um zu überprüfen, ob die Quarantäne ordnungsgemäß befolgt wird.
  3. Google Maps (iOS und Android): um sicherzustellen, dass der Standortverlauf im Falle einer Infektion nach der Ankunft in Japan aufgezeichnet wird.

Bitte befolgt den offiziellen Leitfaden der Regierung für alle Details zur erforderlichen Einrichtung. Wer kein eigenes Smartphone besitzt, muss sich am Flughafen auf eigene Kosten eines ausleihen.

Spezielle Informationen für Personen aus Ländern mit der neuen Coronavirus-Mutante

Reisende aus Ländern oder Regionen, in denen kürzlich neue Coronavirus-Varianten entdeckt wurden, müssen je nach Herkunftsland 3, 6 oder 10 Tage in von der Regierung bestimmten Einrichtungen unter Quarantäne gestellt werden. Nachfolgende Tests müssen erneut durchgeführt werden, bei denen ein negatives Ergebnis erforderlich ist, bevor die 14-tägige Quarantäne in den eigenen Räumlichkeiten absolviert werden darf. Bitte werft einen Blick auf die Website der Regierung, dort findet ihr die neuste Version der Länderliste.

  • Länder, die einer 10-tägigen Quarantäne in von der Regierung bestimmten Einrichtungen unterliegen, sind: Indonesien und Kirgisien. Reisende aus diesen Ländern müssen sich am dritten, sechsten und zehnten Tag einem Covid-19-Test unterziehen.
  • Länder, die einer 6-tägigen Quarantäne in von der Regierung bestimmten Einrichtungen unterliegen, sind: Bangladesch, Vereinigte Arabische Emirate, Myanmar, Afghanistan, Indien, Sambia, Sri Lanka, Nepal und Malediven. Reisende aus diesen Ländern müssen sich am dritten und sechsten Tag einem Covid-19-Test unterziehen.
  • Länder, die einer 3-tägigen Quarantäne in von der Regierung bestimmten Einrichtungen unterliegen, sind: Andorra, Argentinien, Weißrussland, Belgien, Bolivien, Brasilien, Kambodscha, Oblast Tscheljabinsk, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Dänemark, Ecuador, Fidschi, Finnland, Frankreich, Georgien , Griechenland, Iran, Irland, Israel, Oblast Ivanovo, Jordanien, Kansas, Kasachstan, Libanon, Libyen, Luxemburg, Malta, Malaysia, Mosambik, Namibia, Niederlande, Oman, Pakistan, Paraguay, Peru, Philippinen, Portugal, Russland*, Seychellen , Südafrika, Spanien, Surinam, Tansania, Thailand, Trinidad und Tobago, Tunesien, Türkei, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten von Amerika*, Uruguay, Venezuel und Simbabwe. Reisende aus diesen Ländern müssen sich am dritten Tag einem Covid-19-Test unterziehen.

(*) Die Maßnahmen betreffen einzelne Regionen des Landes, bitte überprüft eure Region hier, da die Liste ständig aktualisiert wird.

Aktueller Ausnahmezustand in einzelnen Präfekturen in Japan

Nach dem Anstieg von Fällen der Delta-Variante des Coronavirus, wurde am 2. August in den Präfekturen im Raum Osaka und in den Präfekturen im Großraum der Metropole Tokio (Chiba, Kanagawa und Saitama) der Ausnahmezustand ausgerufen. Für Tokio galt dieser bereits seit dem 12. Juli und für Okinawa seit dem 23. Mai. In der zweiten Augusthälfte kamen die Präfekturen Ibaraki, Tochigi, Gunma, Shizuoka, Kyoto, Hyogo, Fukuoka, Hokkaido, Gifu, Aichi, Mie, Shiga und Hiroshima hinzu.

Unterdessen wurde in den Präfekturen Ishikawa, Fukushima, Kumamoto, Kagawa, Kagoshima, Miyazaki, Miyagi und Okayama ein halber Ausnahmezustand (die Geschäftsbeschränkungen sind nicht so streng) ausgerufen. Mit steigender Impfrate nimmt die Zahl der täglichen Infektionen allmählich ab. Obwohl der Ausnahmezustand weiterhin bis zum 30. September verlängert wird, will die Regierung im November damit beginnen, die virusbedingten Beschränkungen im ganzen Land zu lockern.

Impfrate in Japan und Einführung von Impfpässen

Trotz anfänglicher Lieferschwierigkeiten, wurden in Japan (Stand 15. September) bereits über 147 Millionen Impfdosen verabreicht, was 64,4% der Bevölkerung (81,5 Millionen) mit einer Erstimpfung entspricht und 52,1% der Bevölkerung (66,03 Millionen) wurden bisher vollständig geimpft. Damit ist Japan fast gleichauf mit den USA und westlichen europäischen Ländern. Über 80% der älteren Bevölkerung sind durchgeimpft, wobei die Regierung weiterhin annimmt, dass sie bis Oktober oder November jedem Impfwilligen ein Impfangebot gemacht haben können.

Seit Ende Juli stellen Kommunalverwaltungen Impfbescheinigungen, auch „Impfstoffpässe“ genannt, aus, um japanischen Staatsbürgern internationale Reisen zu ermöglichen, obwohl sich die japanische Regierung vorerst weigert, sich an die internationale Gegenseitigkeit zu halten. Ab Dezember wird die Regierung auch Online-Impfstoffzertifikate einführen. Derzeit erkennen 34 Länder Japans Impfstoffzertifikat an, aber die Einreisebedingungen sind von Land zu Land unterschiedlich. Eine aktualisierte Liste der Länder und spezifische Informationen für jedes Land, findet ihr auf der Website des Außenministeriums für Überseesicherheit.

Japans Grenzen werden 2021 höchstwahrscheinlich nicht für Touristen geöffnet

Da sich die Pläne zur Öffnung der Grenzen vor den Olympischen Spielen nicht bewahrheitet haben, was zu einer zuschauerlosen Veranstaltung führte, ist die Möglichkeit einer erneuten Einreise von Touristen vor dem Ende des Jahres 2021 sehr unwahrscheinlich. Die neuen Varianten und die Möglichkeit einer dritten Impfung haben Regierungsbeamte gezwungen, alle Pläne einer schrittweisen Wiedereröffnung der Grenzen zu überdenken. Japans größte Wirtschaftslobby forderte die japanische Regierung auf, vollständig geimpfte Reisende von den derzeitigen pauschalen Einreisebeschränkungen auszunehmen. Doch sollte dieser Fall eintreten, werden die Normalisierungsverfahren nicht schnell sein und wahrscheinlich nicht vor dem Ende des Ausnahmezustandes stattfinden. Bis dahin aktualisiert das Außenministerium ständig die Einreiseverfahren nach Japan, die sowohl weltweit als auch innerhalb Japans von der COVID-Situation abhängig sind.

Veröffentlicht am 15. November 2020. / Letztes Update am 16. September 2021.

Übersetzung von Yvonne.

Toshiko Sakurai

Toshiko Sakurai

Disparo (¡con mi cámara!), luego existo. Pinto con luz y junto letras como buenamente puedo. Llegué a Tokio desde Barcelona en otoño de 2017 y desde entonces me dedico a capturar rincones de la ciudad a bordo de mi bicicleta. Cuando no llevo la cámara encima, acostumbro desafiar la ortodoxia culinaria mezclando estilos de todos los lugares donde he vivido.

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