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Alle Angaben ohne Gewähr: Wir, bei Voyapon, versuchen unser Bestes, um Euch die aktuellsten Informationen zu Japans Reisevorschriften zu liefern, indem wir seriöse Nachrichtenberichte und Informationen direkt von der Website des Außenministeriums verwenden. Die Situation ändert sich jedoch ständig und unser Artikel sollte nicht als Rechtsgrundlage verendet werden. Bitte wendet Euch an eine Botschaft oder ein Konsulat in eurer Nähe, um die neusten Informationen zu Eurer Situation zu erhalten.

Nach einer fast vollständigen Schließung der Grenzen, die über zwei Jahre andauerte, begannen die japanischen Behörden am 10. Juni mit der Annahme von Anträgen für Touristenvisa. Dies erfolgte nun nach monatelange Protesten von Tourismusbeamten und lokalen Wirtschaftslobbys, die nach einer so langen Stagnationsphase, Mittel zur Wiederbelebung einer beschädigten Wirtschaft forderten. Weit entfernt von Zeiten vor der Pandemie, sind aktuelle Besucher jedoch immer noch mit unzähligen Einschränkungen konfrontiert. Zunächst einmal sind normale Touristenvisa noch nicht gültig und Individualreisenden bleibt die Einreise verwehrt. Potenzielle Besucher können Visaverfahren nur über stark eingeschränkte Pauschalreisen buchen und arrangieren. Diese Pauschalreisen sind vorerst auf 98 Länder beschränkt, während einer Handvoll Ländern, aufgrund ihres lokalen Pandemiestatus, weiterhin die Erlaubnis zur Einreise nach Japan verweigert wird.

Es ist nicht überraschend, dass für Juni nur etwa 300 Visa-Bewerbungen eingegangen sind, während es für Juli etwa 1.000 sind. Letztendlich kamen im ersten Monat nach der „Öffnung“ der japanischen Grenzen für Touristen gerade einmal 1.500 Besucher. Das Fehlen detaillierter Richtlinien im Voraus, erschwerte die Buchungen für Reiseagenturen. Es gibt noch keine Bestätigung über mögliche Daten für die Wiedererlaubnis von Individualreisenden, da die bereits langsamen Pläne der Regierung zur schrittweisen Eröffnung inmitten der siebten Infektionswelle noch weiter verlangsamt werden.

Seit Anfang März sind die Grenzbeschränkungen für Ausländer, die zu Studien-, Arbeits- oder temporären Geschäftszwecken nach Japan reisen bereits aufgehoben. Touristen blieb die Einreise jedoch bis auf weiteres untersagt. Seit Frühling 2020, hat das Land die härteste Grenzpolitik unter den G7-Staaten beibehalten, mit einem schwer zu rechtfertigenden Schritt, der rund 400.000 Ausländer stranden ließ, die bereits Certificate of Eligibility hatten.

Seit der Wiedereröffnung der Grenzen wurden die täglichen Einreisebeschränkungen monatlich schrittweise erhöht. Derzeit sind seit dem 1. Juli bis zu 30.000 Einreisende erlaubt, wobei noch nicht abzusehen ist, ob die Regierung plant, die Zahl im August zu erhöhen. Für alle Einreisenden gelten vorerst noch Einreisebestimmungen bezüglich der Test- und Quarantänemaßnahmen. Lest weiter für Details.

Der Flughafen Kansai während der Zeit des Coronavirus.
Der internationale Flughafen Kansai. Die Auswirkungen des drastischen Rückgangs des Tourismus waren das Jahr über in sämtlichen Bereichen in Japan zu spüren, in denen die besten Ergebnisse erwartet wurden. | © Coniferconifer

Neue Regeln für Visaanträge ab März 2022

Abgesehen von einem kurzen Zeitfenster zwischen Oktober 2020, sowie Januar und November 2021, war das Land während der gesamten Pandemie, mit Ausnahme von Familienvisa oder bei außergewöhnlichen Umständen, für Neuankömmlinge vollständig geschlossen. Seit März 2022 sind neue Einreisen zu geschäftlichen Zwecken oder für langfristige Aufenthalte wieder erlaubt. Was Kurzzeittouristen betrifft, so wurde das normale Visa-Programm, das für 68 Länder galt, noch nicht wieder eingeführt. Stattdessen müssen Antragsverfahren durchgeführt werden, um ein Touristenvisum zu erhalten, und dies kann derzeit nur über Buchungsagenturen erfolgen, da geführte Touren derzeit die einzige Möglichkeit sind, das Land zu besuchen. Genaue Angaben sollten beim japanischen Außenministerium und dem entsprechenden japanischen Konsulat oder der Botschaft des jeweiligen Landes überprüft werden.

Masken tragen ist in der Öffentlichkeit zur Gewohnheit geworden.
Die COVID-19-Pandemie hat das Tragen von Masken von einem hauptsächlich asiatischen Phänomen in eine globale Verpflichtung im öffentlichen Raum verwandelt.  | © Chad Davis

Der seit Juli 2020 verfügbare „Business Track“ sowie der „Resident Track“ wurden im Januar 2021 ausgesetzt. Beide Programme standen einigen asiatischen Ländern im Sommer 2020 zur Verfügung, ebenso wie am 1. Oktober 2020 schrittweise Bürgern weltweit die Einreise nach Japan mit dem „Resident Track“-Programm gestattet wurde, wenn die erforderlichen Bedingungen erfüllt wurden. Seit dem 14. Januar 2021sind diese beiden Programme jedoch bis auf weiteres ausgesetzt.

Richtlinien für Kurzzeittouristen

Seit dem 10. Juni dürfen Touristen aus 98 erlaubten Ländern mit organisierten Touren von Reisebüros, die die Visaanträge bearbeiten, nach Japan einreisen. Besucher müssen auch während ihrer Reise für eine private Krankenversicherung aufkommen. Während der Dauer der Tour müssen Touristen Sicherheitsmaßnahmen wie das Tragen von Masken in Innenräumen (Masken sind im Freien nicht erforderlich, wenn genügend physischer Abstand zu anderen Personen besteht), ständiges Desinfizieren und soziale Distanz einhalten.

Im Falle eines positiven Tests sollten Touristen sich medizinisch behandeln lassen und die Gesundheitsrichtlinien der jeweiligen lokalen Regierung einhalten, während diejenigen, die nicht als enger Kontakt gelten, ihren Reiseplan fortsetzen können.

Voraussetzungen für temporäre Geschäftsreisende und neue Einreisende mit einem Langzeitaufenthaltsstatus

Ab dem 1. März 2022 müssen alle Neuankömmlinge, egal ob sie temporäre Geschäftsreisende (unter 90 Tage) sind oder einen Langzeitaufenthalt mit einem Studenten- oder Arbeitsvisum anstreben, bei der Beantragung eines Visums die folgenden Schritte beachten:

  • Das Unternehmen, das die Bürgschaft unternimmt, sollte einen Online-Antrag über das neue Entrants Returnees Follow-up System (ERFS) einreichen. Nach Einreichung dieses Antrags wird eine „Bescheinigung zum Abschluss der Registrierung“ ausgestellt. Eine Kopie dieser Bescheinigung ist dann zusammen mit den entsprechenden Unterlagen bei der Beantragung eines Visums einzureichen.
  • Vor der Abreise muss in allen Fällen eine unterschriebene Kopie des Written Pledge (Englisch oder Japanisch) vorliegen.

Für ausländische Staatsangehörige mit einem Certificate of Eligibility (CoE), das nach dem 1. Januar 2020 ausgestellt wurde, wird ihre Gültigkeit ab März 2022 gemäß den folgenden Kriterien verlängert, solange das sponsernde Unternehmen/ die sponsernde Organisation das Visum noch sponsern kann:

  • Zertifikate, die zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Januar 2022 ausgestellt wurden: Gültigkeit verlängert bis zum 31. Juli 2022.
  • Zertifikate, die zwischen dem 1. Februar 2022 und dem 31. Juli 2022 ausgestellt wurden: gültig für 6 Monate ab dem Ausstellungsdatum.
Ein Flugzeug von Korean Airs am Flughafen Narita.
Passagiere, die ein Korean Air-Flugzeug im Transitbereich des Flughafens Narita beobachten. Die Flugverkehrsbeschränkungen werden schrittweise aufgehoben, da COVID-19-Fälle abnehmen.  | © Jorge Díaz

Ausnahmen der Regeln

Diejenigen, die sich für die Visakategorien „Ehepartner oder Kind eines japanischen Staatsangehörigen“ und „Ehepartner oder Kind eines Ausländers mit ständigem Wohnsitz in Japan“ qualifizieren, sind von der schriftlichen Zusage ausgenommen. Stattdessen müssen sie zum Zeitpunkt des Antrags eine Kopie der relevanten Familienunterlagen (Heiratsurkunde, Geburtsurkunde usw.) zusammen mit dem COE einreichen. Für diejenigen, die unter die Kategorie des EU-Japan Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) fallen, ist derzeit kein Certificate of Eligibility (COE) erforderlich. Personen, die zu diplomatischen oder offiziellen Zwecken nach Japan reisen, werden diesen Verfahren nicht unterzogen.

Übersicht der Abflüge am Flughafen Narita.
Abflugbereich am internationalen Flughafen Narita. Die Regierung hat den fortschreitenden Anstieg des Tourismus in Japan im Blick.| © i nao

Enge Familienmitglieder können nun unter bestimmten Umständen Japan besuchen

Seit Mai 2022 sind die Grenzen auch wieder für nahe Verwandte ausländischer Einwohner geöffnet. Die folgenden Fälle sind Beispiele dafür, was die japanische Regierung als besondere humanitäre Fälle betrachtet:

  • Ein ausländischer Staatsangehöriger, der neu nach Japan einreist, um einen Verwandten zu besuchen, wobei der ausländische Staatsangehörige innerhalb des zweiten Verwandtschaftsgrades zu einem japanischen Staatsangehörigen/ Permanent Resident oder innerhalb des ersten Verwandtschaftsgrades eines „Long-Term Residents“ stehen muss.
  • Ein Verwandter, der einen Kranken oder eine schwangere Angehörige mit Wohnsitz in Japan unterstützt oder pflegt.
  • Ein Verwandter, der zu Besuch ist, weil ein in Japan lebender Angehöriger verstorben ist oder sich in einem kritischen Zustand befindet.
  • Ein Verwandter, der nach Japan einreist, um einen Minderjährigen zu begleiten, oder eine Person, die aufgrund einer Krankheit oder aus anderen Gründen nicht in der Lage ist, alleine nach Japan einzureisen.

Diese Visa waren bereits seit der Schließung der Grenzen möglich und wurden aus besonderen humanitären Gründen erteilt, jedoch streng von Fall zu Fall und im Ermessen der Einwanderungsbehörden.

Fluggesellschaften die derzeit nach Japan fliegen

Zum aktuellen Zeitpunkt fliegen alle großen Fluggesellschaften Japan an. Da ein kurzzeitiges Verbot aller ankommenden Flüge durch die japanische Regierung schnell wieder rückgängig gemacht wurde, nachdem es Anfang Dezember 2021 zu landesweiten Gegenreaktionen kam.

Doch die aktuelle Situation ist weiterhin unbeständig und zahlreiche Fluggesellschaften haben, im Zuge der andauernden russischen Invasion in der Ukraine, Annullierungen oder erhebliche Streckenänderungen angekündigt. Um die Wahrscheinlichkeit möglicher Probleme zu verringern, ist es daher ratsam, bei der Buchung von Flügen alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und die Stornierungsbedingungen zu überprüfen.

In Japan besteht keine Maskenpflicht, das Tragen einer Maske wird aber empfohlen. | © Jérémy Stenuit

Maßnahmen vor der Abreise und bei der Ankunft in Japan

Aktuelle Maßnahmen sehen vor, dass innerhalb von 72 Stunden vor Abflug nach Japan ein negatives COVID-19 PCR-Testergebnis eines Nasen-Rachen-Abstrichs vorgelegt werden muss, da sonst alle Fluggesellschaften die Mitnahme verweigern. Zusammen mit dem, von der entsprechenden medizinischen Einrichtung ausgestelltem Zertifikat muss bei der Landung ein japanisches Zertifikat, gemäß den vorgeschriebenen Richtlinien der Regierung, vorgelegt werden.

Es wird dringend empfohlen, vor dem Abflug oder während des Transits einen Online-Fragebogen für das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales auszufüllen, da dieser den Flughafenbeamten nach der Landung vorgelegt werden muss.

Smartphone-Konfigurationen und App-Anforderungen für alle Reisenden

Seit dem 18. März 2021 müssen Reisende vor ihrer Ankunft in Japan folgende Apps auf ihren Smartphones installieren. Die Installation kann zwar auch nach der Landung erfolgen, doch Passagiere müssen berücksichtigen, dass sich ihre Wartezeit dadurch verzögern kann. Daher wird dringend empfohlen, sicherzustellen, dass alles vor dem Flug erledigt ist.

  1. Cocoa (iOS und Android): die COVID-19-Kontaktverfolgungs-App der japanischen Regierung.
  2. MySOS (iOS und Android): eine App zur Gesundheits- und Standortüberwachung, die einen täglichen Bericht über den Gesundheitszustand erstellt, den Standort in Echtzeit bestätigt und Videoanrufe beantwortet, um zu überprüfen, ob die Quarantäne ordnungsgemäß befolgt wird.
  3. Google Maps (iOS und Android): um sicherzustellen, dass der Standortverlauf im Falle einer Infektion nach der Ankunft in Japan aufgezeichnet wird.

Bitte befolgt den offiziellen Leitfaden der Regierung für alle Details zur erforderlichen Einrichtung. Wer kein eigenes Smartphone besitzt, muss sich am Flughafen auf eigene Kosten eines ausleihen.

PCR-Tests sind für alle Reisenden innerhalb von 72 Stunden vor Abflug verpflichtend. | © Delta News Hub

Auf den PCR-Test bei der Ankunft könnte nach einem neuen Klassifizierungssystem verzichtet werden

Ab Juni unterscheiden sich die COVID-19-Test- und Quarantäneanforderungen bei der Ankunft je nach Infektionsstatus im Herkunftsland. Die Länder werden in drei Gruppen eingeteilt, eine offizielle Bestätigung der Liste der Länder steht noch aus:

  • Blaue Länder (geringes Risiko): Wiedereinreisende oder neue Einreisende aus diesen Ländern sind vollständig von Tests bei der Ankunft ausgenommen und müssen unabhängig vom Impfstatus nicht unter Quarantäne gestellt werden.
  • Gelbe Länder (mittleres Risiko): Für Wiedereinreisende oder Neueinreisende ist der Nachweis einer dreifachen Impfung erforderlich, um Tests bei der Ankunft und eine Quarantäne zu vermeiden. Andernfalls werden sie getestet und müssen sich 7 Tage lang selbst unter Quarantäne stellen (oder 3 Tage, wenn am 3. Tag ein negativer Test vorliegt).
  • Rote Länder (hohes Risiko): Wiedereinreisende oder Neueinreisende aus diesen Ländern müssen bei der Ankunft negativ getestet werden und dürfen sich nur dann für 7 Tage selbst unter Quarantäne stellen, wenn der Nachweis einer dreifachen Impfung erbracht wird. Andernfalls müssen sie die ersten 3 Tage an einem bestimmten Ort in Quarantäne verbringen und sich die restlichen 4 Tage selbst unter Quarantäne stellen.

Aufgrund der Lockerung der Maßnahmen in Bezug auf den öffentlichen Verkehr nach der Landung in Japan, verkehrt der spezielle Charterbus von Narita oder Haneda nicht mehr. Reisende können die übliche Flughafenlimousine oder die normalen Zuglinien nutzen. Falls ihr einen privaten Taxiservice benötigt, stehen Dienste wie Diolabs oder Rakurakutaxi zur Verfügung.

Während der Selbstquarantäne ist es möglich, das Gelände zu verlassen, solange es nur für notwendige Dinge wie Lebensmitteleinkäufe ist. Jedoch nicht weiter als in einem Umkreis von etwa 15 Minuten zu Fuß.

Aktueller Ausnahmezustand in Japan

Im Moment gibt es in Japan keinen Ausnahmezustand. Trotz der Rekordzahlen bei Neuinfektionen, bleibt die Zahl der Patienten mit schweren Symptomen statistisch unbedeutend, daher hat die Regierung vorerst keine neuen Beschränkungen erlassen. Inmitten öffentlicher Diskussionen über die Notwendigkeit, weiterhin Masken zu tragen oder nicht, hat die Regierung bestätigt, dass Masken bei einem Aufenthalt im Freien nicht mehr benötigt werden, wenn genügend Abstand eingehalten wird.

Impfrate in Japan und Einführung von Impfpässen

Mit dem Stand vom 25. Juli, wurden in Japan bereits über 293 Millionen Impfdosen verabreicht, was 82% der Bevölkerung (103,8 Millionen) mit einer Erstimpfung entspricht und 80,9% der Bevölkerung (102,4 Millionen) wurden bisher vollständig geimpft. Über 92% der älteren Bevölkerung sind durchgeimpft und die Einführung der dritten Auffrischimpfung, hat die tägliche Verabreichung von 1 Million Dosen überschritten, wobei 62,6% der Bevölkerung (79,2 Millionen) bereits vollständig immunisiert sind. Seit dem 25. Mai ist eine vierte Impfung ursprünglich für Personen über 60 Jahre oder mit Vorerkrankungen zugelassen, der Anwendungsbereich wurde seit dem 23. Juli jedoch auf medizinisches und älteres Pflegepersonal ausgeweitet. Bisher wurden über 7,7 Millionen vierte Impfdosen verabreicht.

Seit Ende Juli 2021 stellen Kommunalverwaltungen Impfbescheinigungen, auch „Impfstoffpässe“ genannt, aus, um japanischen Staatsbürgern internationale Reisen zu ermöglichen. Am 20. Dezember 2021, wurde eine Zertifikats-App eingeführt, die es den Benutzern ermöglicht, eine digitale Version ihres Impfnachweises auf ihrem Smartphone mit sich zu führen. Derzeit erkennen 46 Länder Japans Impfstoffzertifikat an, aber die Einreisebedingungen sind von Land zu Land unterschiedlich. Eine aktualisierte Liste der Länder und spezifische Informationen für jedes Land, findet ihr auf der Website des Außenministeriums für Überseesicherheit.

Internationale Reisen nach Japan könnten sich im Jahr 2022 schrittweise normalisieren

Die Grenzlockerungen ab Juni 2022 sind der erste Schritt hin zu einer Normalisierung des internationalen Reiseverkehrs für Touristen, die hoffentlich noch vor Ende 2022 erfolgt. Bis dahin aktualisiert das Außenministerium ständig die Einreiseverfahren nach Japan, die sowohl weltweit als auch innerhalb Japans von der COVID-Situation abhängig sind.

Veröffentlicht am 15. November 2020. / Letztes Update am 29. Juli 2022.

Übersetzung von Yvonne.

Toshiko Sakurai

Toshiko Sakurai

Disparo (¡con mi cámara!), luego existo. Pinto con luz y junto letras como buenamente puedo. Llegué a Tokio desde Barcelona en otoño de 2017 y desde entonces me dedico a capturar rincones de la ciudad a bordo de mi bicicleta. Cuando no llevo la cámara encima, acostumbro desafiar la ortodoxia culinaria mezclando estilos de todos los lugares donde he vivido.

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