Eine Reise nach Japan ist für viele Menschen ein einmaliger Traum. Japan und insbesondere Tokio stehen oft ganz oben auf der Liste der weltweiten Reiseziele, die man unbedingt gesehen haben muss. Jedoch ist es wichtig, gut informierte Entscheidungen zu treffen, wenn man reist. Ein essentieller Bestandteil jedes Reiseplans und somit auch der Beginn eurer Reise sind Japans Flughäfen.

Glücklicherweise sind die japanischen Flughäfen extrem sauber, ordentlich und sicher. Normalerweise geht es schnell und schmerzlos, die Ticketschalter zu passieren, Gepäckstücke abzugeben oder bei der Gepäckausgabe abzuholen und durch die Einreise- und Zollkontrolle zu gehen. Während die Unterstützung für Fremdsprachen etwas begrenzt ist, wird die Beschilderung fast immer auf Englisch angeboten. Es gibt zudem Touristeninformationszentren, die helfen können, die übrigen Bedürfnisse der Reisenden zu erfüllen. Darüber hinaus bietet jeder der großen Flughäfen Japans ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken, eine zollfreie Auswahl und sogar spezielle Dienstleistungen wie flughafeneigene Hotels an.

Dieser Leitfaden bietet eine Übersicht zu den vier großen internationalen Flughäfen Japans: Haneda (HND) und Narita (NRT) im Großraum Tokio, den internationalen Flughafen Kansai (KIX) in der Nähe von Osaka, westlich von Tokio, und schließlich Neu-Chitose (CTS) bei Sapporo, Japans nördlichster Großstadt.

Viele der Informationen in diesem Leitfaden können für jeden der vier Flughäfen angewandt werden, wie z. B. Informationen über Anschlussmöglichkeiten an den öffentlichen Nahverkehr. PASMO– oder SUICA-Karten (wiederaufladbare Karten für den öffentlichen Nahverkehr) sind beispielsweise an den Flughäfen erhältlich und können in ganz Japan auf dem JR-Eisenbahnnetz, das die großen Städte verbindet, verwendet werden. Andere Informationen, wie z.B. Terminal-Layouts und Einrichtungen, beziehen sich spezifisch auf den jeweiligen Flughafen.

Dieser Leitfaden soll eine Zusammenfassung essenzieller Informationen für jeden der oben genannten Flughäfen darbieten. Falls ihr weitere, spezifischere Informationen benötigen, könnt ihr die Webseite des jeweiligen Flughafens aufrufen oder einen für eure Pläne geeigneten Reiseführer herunterladen.

Flughafen Haneda (HND)

Der Flughafen Haneda (羽田空港) ist, neben dem Flughafen Narita, einer der zwei internationalen Flughäfen im Großraum Tokio. Er liegt zentraler zu Tokios Innenstadt als Narita und gilt allgemein als einfacher zu erreichen, reist man nach Tokio. Allerdings gibt es in Haneda weniger internationalen Flugverkehr als in Narita, obwohl die prominenten japanischen Fluggesellschaften JAL und ANA Verbindungen von einer Vielzahl globaler Standorte aus anbieten. Vor kurzem wurden mehr internationale Slots für Flüge von und nach Haneda eröffnet, so dass sich diese Situation schon bald ändern könnte.

Die Terminals 1 & 2 sind für Inlandsflüge vorgesehen (JAL befindet sich in Terminal 1 und ANA in Terminal 2), während Terminal 3, das neueste Terminal, den internationalen Verkehr regelt. Es stehen kostenlose Shuttlebusse zur Verfügung, die Reisende von einem Terminal zum anderen bringen.

Transportmöglichkeiten

Der Flughafen Haneda lässt sich entweder via Zug-, Busverbindung oder Auto erreichen.

Es gibt zahlreiche lokale Buslinien, die Haneda mit bekannten Orten rund um Tokio wie Asakusa (浅草), Roppongi (六本木), Akihabara (秋葉原) oder Shibuya (渋谷) verbinden. Die schnellste und angesehenste Busvariante ist der Shinjuku Expressway Bus, der die Fahrgäste direkt ins Herz von Shinjuku (新宿) bringt. Dort angekommen, muss in einen Nahverkehrszug oder eine U-Bahn umgestiegen und entweder die PASMO- oder SUICA-Karte benutzt werden, um zum Endziel zu gelangen. Die gleiche Strecke kann auch für die Rückfahrt nach Haneda benutzt werden.

Was die Züge betrifft, kann man von der Keikyu-Linie Gebrauch machen, die Haneda mit dem Bahnhof Shinagawa (品川駅) verbindet, einem Verkehrsknotenpunkt entlang der Yamanote-Linie, der den Umstieg auf den Shinkansen (Hochgeschwindigkeitszug) ermöglicht, welchen Reisende mit Zielen außerhalb Tokios in Anspruch nehmen können. Auch die Monorail-Bahn von Tokio zum Bahnhof Hamamatsucho (浜松町駅), ebenfalls entlang der Yamanote-Linie, erweist sich als günstige Verbindung.

Alternativ lässt sich ein Taxi mit Pauschalpreisen zu den verschiedenen Gebieten Tokios nehmen oder, falls ihr eine japanische Übersetzung eures Führerscheins besitzt, könnt ihr ein Auto mieten und den Weg auf eigene Faust finden.

Immigrations- und Zollverfahren

Wenn nicht besonders viele Reisende gleichzeitig von Bord gehen, sind Immigrations- und Zollverfahren in Haneda schnell und einfach zu bewältigen. An jeder Verbindungsstelle gibt es Reiseführer, die die Neuankömmlinge zu ihrer jeweiligen Linie bringen (japanische Staatsbürger / internationale Bürger). Zu welcher Zeit man auch ankommen mag, es wird immer ein Immigrationsbeamter vor Ort sein, der euch die Einreise erleichtert.

Der Zoll befindet sich abseits der Einwanderungskontrolle, hinter der Gepäckausgabe. Zollbeamte führen stichprobenartige Kontrollen von Gepäck und zollfreien Waren durch, aber unter normalen Umständen sollte die Einreise nicht komplizierter sein, als dem Zollbeamten die Deklarationskarte auszuhändigen und ein paar obligatorische Fragen zu beantworten.

Flughafenkarten

Die folgenden Links führen euch zu den Terminalkarten des Flughafen Haneda:

Übersicht zu Essens- und Shoppingeinrichtungen

Haneda verfügt über eine Vielzahl von Verpflegungsmöglichkeiten – westliches oder japanisches Essen, Cafés, Bars und Fastfood -, von denen mehrere rund um die Uhr geöffnet sind (mit einer kleineren Auswahl am späten Abend). Diese Auswahl präsentiert sich auf jeder Etappe während eures Flughafenaufenthalts: vor dem Check-in, nach der Sicherheitskontrolle und nach dem Zoll. Jedes Terminal verfügt über verschiedene Restaurants, aber an allen Terminals steht eine relativ große Auswahl zur Verfügung.

Ebenso verfügt Haneda an jedem Punkt des Flughafens über ein umfangreiches Angebot an Geschäften, darunter Bekleidungsgeschäfte, Souvenir- und Schnickschnackläden, Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Convenience Stores, Buchhandlungen und zollfreie Waren wie Parfüm und Alkohol. Es sollte sich recht mühelos gestalten, das zu finden, was man entweder für sich selbst oder für jemand anderen benötigt, auch nach Feierabend oder bereits am frühen Morgen.

Währungswechsel und Geldautomaten

Geldwechselmöglichkeiten und Geldautomaten befinden sich auf der gleichen Seite wie der Zoll, sobald ihr offiziell eingereist seid. Ebenso lassen sich hier Convenience Stores und eine Auswahl an Geschäften antreffen. Auch bei der Abreise aus Haneda stehen die gleichen Einrichtungen im Abflugterminal zur Verfügung. Einige Geldautomaten, insbesondere die der Seven Bank (7-Eleven) und der JP Bank, akzeptieren internationale Karten und geben die Banknoten in japanischen Yen aus. Im Allgemeinen wird empfohlen, dass Reisende einen angemessenen Betrag an Bargeld abheben und aufbewahren, da viele Geschäfte in Japan keine Kreditkarten akzeptieren. Außerdem besteht keine Gefahr im Herumtragen solch großer Geldmengen. Selbst das Mitführen von Summen von 100.000 Yen oder mehr ist für Japaner nicht ungewöhnlich, ganz zu schweigen von Reisenden, die oft große, reisebezogene Einkäufe tätigen.

Der Währungswechsel in japanischen Flughäfen ist, verglichen mit anderen Ländern, eine kompliziertere Angelegenheit. Es müssen Formulare ausgefüllt werden, auf denen der genaue Geldbetrag, die umzutauschende Währung sowie persönliche Informationen preisgegeben werden. Ihr solltet beachten, dass für verschiedene Währungen separate Formulare ausgefüllt werden müssen. Aufgrund der strikten Handhabung von Geldangelegenheit in Japan, solltet ihr davon ausgehen, dass ihr mit anderen Reisenden Schlange stehen und warten müsst, bis der Prozess bei jedem einzelnen abgeschlossen ist.

Wechselt daher unbedingt euer Geld, bevor ihr den Flughafen verlasst. Geldumtauschmöglichkeiten sind außerhalb japanischer Flughäfen eher selten anzutreffen oder zumindest gestalten sich deren Prozesse noch umständlicher (bspw. wenn man versucht, Geld bei einer Bank umzutauschen, wo es ohnehin unwahrscheinlich ist, dass eine große Auswahl an Fremdwährungen überhaupt akzeptiert oder geführt wird).

In Japan verbunden bleiben

Nach dem Zoll finden sich Kioske und Automaten, welche SIM-Karten mit unterschiedlichen Datenmengen zum Verkauf anbieten. Bezahlt einfach den entsprechenden Betrag (per Barzahlung oder manchmal auch mit Kreditkarte möglich), legt die SIM-Karte in euer Mobiltelefon ein und befolgt die Aktivierungsanweisungen, die der Karte beiliegen. Diese Anweisungen werden in der Regel in mehreren Sprachen angeboten, auch auf Englisch oder sogar Deutsch.

Das “Pocket WiFi” ist eine weitere Option, auf welche sich Reisende häufig verlassen: eine kleine WiFi-Box, die mehreren Personen Internetzugang bietet und damit die ideale Wahl für eine Gruppe von Reisenden ist. Um ein Pocket-WiFi zu erhalten, müsst ihr beim entsprechenden Kiosk einen Vertrag mit kurzer Laufzeit unterzeichnen und folglich den Kauf mit einer Kreditkarte betätigen (für den Fall, dass das Pocket-WiFi verloren geht oder beschädigt wird). Es sind mehrere Datenpakete erhältlich, ähnlich wie bei SIM-Karten, obwohl das unbegrenzte Datenvolumen in der Regel einen erschwinglichen Preis besitzt. Datenpakete können inländisch oder international verwendbar sein (wenn ihr beabsichtigt, während eurer Reise aus Japan aus- und wieder einzureisen).

Seid euch bewusst, dass das Pocket WiFi in den meisten Fällen direkt an dem Flughafen zurückgegeben werden muss, an dem es gekauft wurde. Dies kann dann erledigt werden, wenn ihr wegen eurer Abreise zum Flughafen zurückkehrt. Alternativ lässt sich das Pocket WiFi auch in ganz Japan von einem beliebigen Postfach aus verschicken (der Verkäufer stellt einen adressierten Umschlag zur Verfügung). Die Rückgabeoptionen solltet ihr am besten dann besprechen, wenn ihr das Pocket WiFi erwerben möchtet, um sicherzustellen, dass die für euch passende Option auch angeboten wird. Außerdem sind einige Pocket WiFi Geräte nicht für den spontanen Erwerb verfügbar und müssen ein oder zwei Tage im Voraus reserviert werden.

Einige Anbieter wie G-Call bieten während eures Aufenthalts in Japan auch ganze Mobiltelefone zum Mieten an. Dabei handelt es sich um Klapp-Handys (keine Smartphones) mit SMS- und Anruffunktionen sowie einem Datenpaket für die Internetnutzung. Der Mietprozess gestaltet sich hierbei ähnlich dem des Pocket WiFis und erfordert eine Kreditkarte.

G-Call ist aufgrund seiner vergleichsweise flexiblen Optionen die beste Allround-Möglichkeit, für den Aufenthalt in Japan ein Mobiltelefon zu mieten. Füllt online ein Anmeldeformular aus, nehmt das Telefon an einem vorgesehenen Schalter innerhalb des Flughafens eurer Wahl entgegen (Haneda, Narita, Kansai International, Neu-Chitose und viele andere) und gebt das Telefon am Ende eurer Reise wieder ab. Allerdings erlauben nur Haneda und Narita die Rückgabe von Telefonen am Flughafen selbst; für alle anderen Flughäfen und Standorte müssen die Telefone auf dem Postweg zurückgegeben werden. G-Call liefert auch Telefone an jede beliebige Privatadresse in ganz Japan für einen zusätzlichen Betrag von 1.000 Yen (weniger als €10).

Dieser Link führt euch zu den Mietangeboten von GCall.

Gepäcklieferung

Für diejenigen von euch, die ihre Last oder einen Teil davon, auf dem Weg zu eurem Hotel (oder zurück zum Flughafen) loswerden wollen, stehen in Haneda Gepäcklieferdienste zur Verfügung.

Beim Verlassen von Haneda steht dieses Angebot in der Abflughalle aller drei Terminals am JAL-Gepäckservice-Schalter zur Verfügung. Werden die Gepäckstücke zwischen 8:30 und 14:00 Uhr abgeben, so werden sie noch am selben Tag (nach 19:00 Uhr am Zielort) zugestellt. Andernfalls werden sie erst am folgenden Tag beim Ziel ankommen. Jedes Gepäckstück darf höchstens 50 kg wiegen und muss ebenso anderen Vorschriften unterliegen, z.B. dass der Transport von zerbrechlichen Gütern nicht angeboten werden kann. Ein ähnlicher Service wird von Yamato angeboten, wobei jedoch Gepäckstücke für die Zustellung am selben Tag vor 12:30 Uhr am Schalter aufgegeben werden müssen.

Das Gepäck kann auch zum Flughafen Haneda geliefert werden, wobei dieses Angebot von Unternehmen zu Unternehmen variiert. Bei GPA und Yamato handelt es sich vielleicht um die flexibelsten Optionen. Bringt euer Gepäck einfach an einen der Abgabepunkt innerhalb Tokios, eine Reservierung ist nicht erforderlich. Die Abgabe ist bei den meisten Hotels und Convenience Stores möglich.

Folgt diesem Link, um zum Lieferformular und der gesamten Preisliste zu gelangen (für mehrere Flughäfen).

Klickt hier, um zur Liste aller Hotels zu gelangen, die den Gepäcklieferservice nach Haneda anbieten.

Sonderdienste vor Ort

Haneda bietet seinen Kunden eine ganze Reihe spezieller Dienstleistungen, darunter Massagen, Lounges, Hotels sowie barrierefreien Zugang (einschließlich Toiletten) und Annehmlichkeiten für Reisende mit Kleinkindern, einschließlich der Vermietung von Kinderwagen und Kindertagesstätten.

In jedem Terminal stehen vollausgestattete medizinische Kliniken zur Verfügung. Die Klinik im Terminal 1 schließt um 17.00 Uhr, die Kliniken in den Terminals 2 und 3 schließen um 22.00 Uhr bzw. 23.00 Uhr.

Es gibt eine Vielzahl Hotels in jedem Terminal Hanedas. Reservierungen sind generell nicht erforderlich, werden dennoch empfohlen, so dass man über Nacht nicht im Terminal strandet. Terminal 3 verfügt auch über ein separates, äußerst komfortables Hotel, das ausschließlich von Personen genutzt werden kann, die sich auf der Durchreise befinden und lange Aufenthalte durchstehen müssen.

Flughafen Narita (NRT)

Der Flughafen Narita (成田国際空港) ist, neben dem Flughafen Haneda, der zweite internationale Flughafen Tokios und liegt in der Präfektur Chiba, etwa 80 km vom Stadtzentrum Tokios, wie z.B. Shinjuku, entfernt. Sein Hauptnachteil liegt in der Entfernung von Tokio im Vergleich zu Haneda. Der Transport zum und vom Flughafen ist teurer und beansprucht wahrscheinlich mehr als eine Stunde insgesamt. Narita ist jedoch auch der wichtigste internationale Ankunfts- und Abflugsort Tokios. Flüge von und nach Narita sind zudem oft günstiger als Flüge mit Verbindung zu Haneda.

Narita ist in drei Terminals unterteilt, von denen jedes nationale und internationale Flüge regelt. Bestimmte Fluggesellschaften operieren von bestimmten Terminals aus, jedoch kann das jeweilige Terminal Planänderungen unterliegen. Es ist daher ratsam, euer Terminal vor Ankunft und Abflug mehrmals zu überprüfen.

Zudem gibt es einen kostenlosen Shuttlebus, der zwischen den einzelnen Terminals pendelt. Ebenso lassen sich die Bahnlinien, die die Verbindung mit dem Rest Japans darstellen, bei Bedarf zur Reise zwischen den Terminals benutzten.

Immigrations- und Zollverfahren

Ähnlich wie beim Flughafen Haneda ist die Einwanderung und der Zoll in Narita überaus simpel und mühelos. Der Immigrationsvorgang ist in japanische und nicht-japanische Schlangen getrennt und wird vom Flughafenpersonal betreut, welches die Reisenden an den richtigen Ort führt. Es ist stets ein Immigrationsbeamter anwesend und der gesamte Immigrations- und Zollprozess kann manchmal bis zu 10 Minuten oder weniger beanspruchen, vorausgesetzt, es treffen nicht allzu viele Reisende zur gleichen Zeit ein.

Der Zoll befindet sich erneut abseits der Immigrationskontrolle, gleich hinter der Gepäckausgabe. Stellt euch einfach hinten an der Schlange an, gebt eure Deklarationskarte ab und beantwortet gegebenenfalls ein paar Fragen. Stichprobenartige Gepäckkontrollen werden manchmal durchgeführt, wobei diese jedoch eher selten vorkommen und Reisende mit einem strikten Zeitplan normalerweise nicht aufhalten.

Flughafenkarten

Die folgenden Links führen euch zu den Terminalkarten des Flughafen Narita:

Dieser Link enthält PDFs und Wegweiser zu jedem Terminal Naritas:
Karten und Wegweiser Flughafen Narita (Alle Terminals)

Übersicht zu Essens- und Shoppingeinrichtungen

Narita verfügt über zahlreiche Geschäfte und Restaurants in jedem Terminal, die sich auf dem gesamten Weg zum Gate, wie auch auf der anderen Seite der Zollkontrolle beim Ankunftsbereich auffinden lassen. Zu den Einkaufsmöglichkeiten gehören Bekleidungsgeschäfte, japanische Kulturgüter wie Figuren und Fächer, Kosmetika und Medizin, Souvenirs, Verbrauchsgüter, Schmuck und Elektroartikel.

Narita bietet eine Vielzahl Essensoptionen, darunter japanische und chinesische Restaurants, westliche Küche, viele Cafés, Coffee Shops sowie Duty-Free-Läden, die Alkohol und Parfüm verkaufen. Narita hat sich in einem wahrhaft internationalem Geist darum bemüht, auch eine beeindruckende Anzahl vegetarischer und Halal-Optionen in sein Angebot mitaufzunehmen, was ein großer Segen für Reisende mit Ernährungseinschränkungen ist.

Währungswechsel und Geldautomaten

Der Flughafen Narita bietet eine ganze Reihe von Geldautomaten und Geldwechselstationen in allen Terminals, sowohl in den Abflug- als auch in den Ankunftsbereichen an.

Geldwechselmöglichkeiten und Geldautomaten findet ihr auf der gleichen Seite wie der Zoll, sobald ihr offiziell eingereist seid. Einige Geldautomaten, insbesondere die der Seven Bank (7-Eleven) und der JP Bank, akzeptieren internationale Karten und geben die Banknoten in japanischen Yen aus. Im Allgemeinen wird empfohlen, dass Reisende einen angemessenen Betrag an Bargeld abheben und aufbewahren, da viele Geschäfte in Japan keine Kreditkarten akzeptieren. Außerdem besteht keine Gefahr im Herumtragen solch großer Geldmengen. Selbst das Mitführen von Summen von 100.000 Yen oder mehr ist für Japaner nicht ungewöhnlich, ganz zu schweigen von Reisenden, die oft große, reisebezogene Einkäufe tätigen.

Der Währungswechsel in japanischen Flughäfen ist, verglichen mit anderen Ländern, eine kompliziertere Angelegenheit. Es müssen Formulare ausgefüllt werden, auf denen der genaue Geldbetrag, die umzutauschende Währung sowie persönliche Informationen preisgegeben werden. Ihr solltet beachten, dass für verschiedene Währungen separate Formulare ausgefüllt werden müssen. Aufgrund der strikten Handhabung von Geldangelegenheit in Japan, solltet ihr davon ausgehen, dass ihr mit anderen Reisenden Schlange stehen und warten müsst, bis der Prozess bei jedem einzelnen abgeschlossen ist.

Es empfiehlt sich, bevor Verlassen des Flughafens den Geldwechsel vorzunehmen. Geldumtauschmöglichkeiten sind außerhalb japanischer Flughäfen eher selten anzutreffen und in den meisten Fällen recht kompliziert, selbst wenn ihr euch für eine große Bank entscheidet.

In Japan verbunden bleiben

Nach dem Zoll finden sich Kioske und Automaten, welche SIM-Karten mit unterschiedlichen Datenmengen zum Verkauf anbieten. Bezahlt einfach den entsprechenden Betrag (per Barzahlung oder manchmal auch mit Kreditkarte möglich), legt die SIM-Karte in euer Mobiltelefon ein und befolgt die Aktivierungsanweisungen, die der Karte beiliegen. Diese Anweisungen werden in der Regel in mehreren Sprachen angeboten, auch auf Englisch oder sogar Deutsch.

Das “Pocket WiFi” ist eine weitere Option, auf welche sich Reisende häufig verlassen: eine kleine WiFi-Box, die mehreren Personen Internetzugang bietet und damit die ideale Wahl für eine Gruppe von Reisenden ist. Um ein Pocket-WiFi zu erhalten, muss man beim entsprechenden Kiosk einen Vertrag mit kurzer Laufzeit unterzeichnen und folglich den Kauf mit einer Kreditkarte betätigen (für den Fall, dass das Pocket-WiFi verloren geht oder beschädigt wird).  Es sind mehrere Datenpakete erhältlich, ähnlich wie bei SIM-Karten, obwohl das unbegrenzte Datenvolumen in der Regel einen erschwinglichen Preis besitzt. Datenpakete können inländisch oder auch international verwendbar sein (wenn ihr beabsichtigt, während eurer Reise aus Japan aus- und wieder einzureisen).

Seid euch bewusst, dass das Pocket WiFi in den meisten Fällen direkt an dem Flughafen zurückgegeben werden muss, an dem es gekauft wurde. Dies kann dann erledigt werden, wenn ihr wegen eurer Abreise zum Flughafen zurückkehrt. Alternativ lässt sich das Pocket WiFi auch in ganz Japan von einem beliebigen Postfach aus verschicken (der Verkäufer stellt einen adressierten Umschlag zur Verfügung). Die Rückgabeoptionen solltet ihr am besten dann besprechen, wenn ihr das Pocket WiFi erwerben möchtet, um sicherzustellen, dass die für euch passende Option auch angeboten wird. Außerdem sind einige Pocket WiFi Geräte nicht für den spontanen Erwerb verfügbar und müssen ein oder zwei Tage im Voraus reserviert werden.

Einige Anbieter wie G-Call bieten während eures Aufenthalts in Japan auch ganze Mobiltelefone zum Mieten an. Dabei handelt es sich um Klapp-Handys (keine Smartphones) mit SMS- und Anruffunktionen sowie einem Datenpaket für die Internetnutzung. Der Mietprozess gestaltet sich hierbei ähnlich dem des Pocket WiFis und erfordert eine Kreditkarte.

G-Call ist aufgrund seiner vergleichsweise flexiblen Optionen die beste Allround-Möglichkeit, für den Aufenthalt in Japan ein Mobiltelefon zu mieten. Füllt online ein Anmeldeformular aus, nehmt das Telefon an einem vorgesehenen Schalter innerhalb des Flughafens eurer Wahl entgegen (Haneda, Narita, Kansai International, Neu-Chitose und viele andere) und gebet das Telefon am Ende eurer Reise wieder ab. Allerdings erlauben nur Haneda und Narita die Rückgabe von Telefonen am Flughafen selbst; für alle anderen Flughäfen und Standorte müssen die Telefone auf dem Postweg zurückgegeben werden. G-Call liefert auch Telefone an jede beliebige Privatadresse in ganz Japan für einen zusätzlichen Betrag von 1.000 Yen (weniger als €10).

Dieser Link führt euch zu den Mietoptionen von G-Call.

Gepäcklieferung

In Narita stehen, ähnlich wie in Haneda, Gepäcklieferdienste für Reisende zur Verfügung, die ihr Gepäck im Voraus an ihre Hotels oder zurück zum Flughafen schicken wollen.

Für die Gepäcklieferung in den Ankunfts- und Abflugbereichen der einzelnen Terminals stehen zahlreiche Optionen von verschiedenen Unternehmen (Yamato, JAL, ABC) zur Verfügung. Alle sind für Anfragen und Reservierungen zwischen ca. 6:00 und 7:00 Uhr bis Mitternacht geöffnet und unterscheiden sich ansonsten nur in den Richtlinien bezüglich der Drop-Offs und Lieferungen. Einige Unternehmen, wie z.B. Yamato, sind flexibler als andere und können Gepäck an jede beliebige Adresse in ganz Japan liefern.

Schaut euch hierzu die folgende Liste an und findet die passende Option für euch.

Das Gepäck kann zum Flughafen Narita geliefert werden, wobei dieses Angebot von Unternehmen zu Unternehmen variiert. Bei GPA und Yamato handelt es sich vielleicht um die flexibelsten Optionen. Bringt euer Gepäck einfach an einen der Abgabepunkt innerhalb Tokios, eine Reservierung ist nicht erforderlich. Die Abgabe ist bei den meisten Hotels und Convenience Stores möglich.

Transportmöglichkeiten

Der ein- und ausgehende Transport für Narita kann eine Herausforderung darstellen, läuft jedoch auf Zug, Bus, Autovermietung und Taxis hinaus, ähnlich wie bei den anderen Flughäfen in dieser Liste.

Es gibt eine Anzahl verschiedener Zuglinien, die nach Narita führen, wobei jede von einem anderen Teil Tokios abfährt. Hierbei wird es sich als notwendig erweisen, Linien zu wechseln, um Anschluss an einen anderen Nahverkehrszug oder eine U-Bahn zu erhalten (benutzt eure PASMO- oder SUICA-Karte), um erfolgreich an euer Ziel anzukommen.

Der JR N’EX Narita Express verkehrt zwischen Narita und mehreren Hauptbahnhöfen der Yamanote Line in Tokio, darunter die Bahnhöfe Tokyo (東京駅) und Shinjuku (新宿). Die Abfahrten liegen etwa 30 Minuten auseinander und da es sich um einen von JR betriebenen Zug handelt, könnt ihr euren aktivierten Japan Rail Pass für die Fahrt verwenden.

Der direkteste, luxuriöseste (inkl. WiFi und Steckdosen an Bord) und damit teuerste Zug Richtung Narita ist der Keisei Skyliner. Für den Skyliner muss eine separate Fahrkarte gekauft werden, die zusammen mit eurer PASMO- oder SUICA-Karte beim Ein- und Aussteigen in den Zug verwendet werden muss. Der Keisei Skyliner verfügt über einen separaten Fahrkartenschalter hinter der Zollkontrolle, sobald man Narita verlässt, und hat auch an jedem seiner Anschlussorte innerhalb Tokios (z.B. Shinagawa, Nippori) einen Schalter. Es ist wichtig zu beachten, dass der Japan Rail Pass nicht für den Keisei Skyliner gilt.

Zudem bieten sich zahlreiche Busse, einige hiervon sind auch lokale Buslinien, für Fahrten von und nach Narita an. Der Narita Airport Shuttle, der von Willer betrieben wird, ist die billigste Variante, die nur 1.000 Yen kostet, wenn mehr als 24 Stunden im Voraus gebucht wird. Der Shuttlebus fährt zum Bahnhof Osaki (大崎駅), welcher sich auf der JR Yamanote-Linie in der Nähe von Shinagawa (品川) befindet, welche in diesem Artikel bereits als Verbindung nach Haneda über die Keikyu-Linie erwähnt wurde.

Eine weitere beliebte Busoption ist der Flughafen-Limousinenbus, welcher zwischen Narita und vielen großen Hotels und Verkehrsknotenpunkten in Tokio verkehrt. Er kostet etwas mehr als der Willer Airport Shuttle, aber kann euch viel näher an euer gewünschtes Ziel oder sogar direkt vor die Tür dessen bringen.

Taxis stehen ebenfalls zur Verfügung, um euch nach Bedarf direkt nach Tokio zu bringen. Im Allgemeinen wird dies jedoch nicht empfohlen, da die Fahrtkosten aufgrund der Entfernung stark in die Höhe steigen. Für Reisende aus Deutschland und der Schweiz gilt, dass sie Mietwagen mit einer japanischen Übersetzung ihres Führerscheins mieten dürfen.

Wo ihr diese Übersetzung erhaltet, erfahrt ihr auf der Website der japanischen Botschaft. Für Reisende aus Österreich gilt, dass ihr einen Mietwagen leihen dürft, wenn ihr im Besitz eines internationalen Führerscheins seid.

Sonderdienste vor Ort

Da Narita auf internationale Reisen ausgerichtet ist, bietet der Flughafen eine Reihe von Sonderdiensten an, die für diejenigen Reisenden, die extrem lange Strecken zurücklegen müssen, über Nacht bleiben oder auch nur einen langen Aufenthalt ausharren müssen, recht praktisch sind.

Die Terminals 1 und 2 verfügen über Aufenthaltsräume, die zum Schlafen, Entspannen oder auch nur für eine schnelle Dusche vor dem Flug genutzt werden können. Die Prozedur ist so einfach (bezahlen, eine Nummer erhalten, warten, bis man an der Reihe ist), dass nicht einmal eine Reservierung erforderlich ist. Für Reisende, die eine der ikonischeren Unterkünfte Japans erleben möchten, steht in Terminal 2 ein Kapselhotel bereit, welches rund um die Uhr geöffnet ist und bis zu 9 Stunden in Anspruch genommen werden kann.

Darüber hinaus verfügt Narita über mehrere Kunstgalerien, wie beispielsweise die NAA-Kunstgalerie im Terminal 1 und Läden für japanischer Kulturgüter wie den Kabuki Experience Gallery & Shop, ebenfalls im Terminal 1. Der Flughafen ist voller Art Déco und Gemälden, welche dazu beitragen, das Innenleben des Flughafens zu verschönern und internationalen Reisenden einen authentischen Eindruck von Japan zu vermitteln.

Narita verfügt über das übliche Angebot an Lounges, entweder zur allgemeinen Nutzung oder auch von spezifischen Airlines.

Internationaler Flughafen Kansai (KIX)

Der Internationale Flughafen Kansai (関西国際空港) fliegt die Stadt Osaka (大阪市) und die Präfektur Osaka (大阪府) im Kansai-Gebiet Japans westlich von Tokio an. Er befindet sich auf einer künstlichen Insel etwa 40 km von der Stadt Osaka entfernt.

Der Flughafen ist in zwei Terminals unterteilt: Terminal 1 für Inlandsflüge und Terminal 2 für den internationalen Flugverkehr. Die Terminals sind durch einen fahrerlosen Shuttlebus verbunden, der alle 2 Minuten abfährt (und für die Fahrt zwischen den Terminals 7-9 Minuten benötigt). Der Flughafen genießt einen guten Ruf aufgrund seines ausgezeichneten Kundendienstes, insbesondere bei der Gepäckabfertigung und -auslieferung.

Immigrations- und Zollverfahren

Ähnlich wie auf anderen japanischen Flughäfen verläuft die Einreise im Internationalen Flughafen Kansai geschmeidig und schmerzlos. Japanische Staatsbürger können durch automatische Schranken einreisen, Ausländer hingegen können den Schildern zu einem Immigrationsbeamten folgen, ihre Einreisekarte aushändigen und ohne große Schwierigkeiten das Land betreten. Der Zoll befindet sich, wie üblich, auf der anderen Seite der Gepäckausgabe, sobald ihr die Immigrationskontrolle passiert habt. Die Zollbeamten behalten sich das Recht vor, Gepäck zu kontrollieren, wenn sie dies wünschen.

Flughafenkarten

Die folgenden Links führen euch zu Karten der Terminals und des Internationalen Flughafen Kansai selbst:

Übersicht zu Essens- und Shoppingeinrichtungen

Der Internationale Flughafen Kansai verfügt über ein umfangreiches Angebot an Einkaufsartikeln, darunter Schmuck, Bücher, Arzneimittel, Kinderartikel, Souvenirs, Schönheitsprodukte, Reiseartikel, wie z.B. Koffer, und Elektronik. Diese Geschäfte befinden sich in beiden Terminals, vor und nach der Sicherheitskontrolle im Abflugbereich und nach dem Zoll im Ankunftsbereich.

Wenn es ums Essen geht, bietet der Internationale Flughafen Kansai eine umfangreiche Auswahl an Produkten, darunter japanische und chinesische Restaurants, westliche Cafés, Bars, Fastfood und einen Food-Court mit einer Vielzahl von Zusatzangeboten. Eine gute Anzahl dieser Optionen ist spät abends oder früh morgens erhältlich, was für international Reisende eine gute Nachricht ist.

Währungswechsel und Geldautomaten

Wie die anderen Flughäfen in dieser Übersicht, bietet der Internationale Flughafen Kansai eine Vielzahl von Geldautomaten und Währungswechselstationen in allen Terminals, sowohl in den Abflug- als auch in den Ankunftsbereichen.

Geldwechselmöglichkeiten und Geldautomaten findet ihr auf der gleichen Seite wie der Zoll, sobald ihr offiziell eingereist seid. Einige Geldautomaten, insbesondere die der Seven Bank (7-Eleven) und der JP Bank, akzeptieren internationale Karten und geben die Banknoten in japanischen Yen aus. Im Allgemeinen wird empfohlen, dass Reisende einen angemessenen Betrag an Bargeld abheben und aufbewahren, da viele Geschäfte in Japan keine Kreditkarten akzeptieren. Außerdem besteht keine Gefahr im Herumtragen solch großer Geldmengen. Selbst das Mitführen von Summen von 100.000 Yen oder mehr ist für Japaner nicht ungewöhnlich, ganz zu schweigen von Reisenden, die oft große, reisebezogene Einkäufe tätigen.

Der Währungswechsel in japanischen Flughäfen ist, verglichen mit anderen Ländern, eine kompliziertere Angelegenheit. Es müssen Formulare ausgefüllt werden, auf denen der genaue Geldbetrag, die umzutauschende Währung sowie persönliche Informationen preisgegeben werden. Ihr solltet beachten, dass für verschiedene Währungen separate Formulare ausgefüllt werden müssen. Aufgrund der strikten Handhabung von Geldangelegenheit in Japan solltet ihr davon ausgehen, dass ihr mit anderen Reisenden Schlange stehen und warten müsst, bis der Prozess bei jedem einzelnen abgeschlossen ist.

Es empfiehlt sich, dass ihr den Geldwechsel abschließt, bevor ihr den Flughafen verlasst. Geldumtauschmöglichkeiten sind außerhalb japanischer Flughäfen eher selten anzutreffen und gestalten sich oftmals als schwierig, selbst wenn ihr euch für eine der großen Banken entscheidet.

In Japan verbunden bleiben

Nach dem Zoll finden sich Kioske und Automaten, welche SIM-Karten mit unterschiedlichen Datenmengen zum Verkauf anbieten. Bezahlt einfach den entsprechenden Betrag (per Barzahlung oder manchmal auch mit Kreditkarte möglich), legt die SIM-Karte in euer Mobiltelefon ein und befolgt die Aktivierungsanweisungen, die der Karte beiliegen. Diese Anweisungen werden in der Regel in mehreren Sprachen angeboten, auch auf Englisch oder sogar Deutsch.

Das “Pocket WiFi” ist eine weitere Option, auf welche sich Reisende häufig verlassen: eine kleine WiFi-Box, die mehreren Personen Internetzugang bietet und damit die ideale Wahl für eine Gruppe von Reisenden ist. Um ein Pocket-WiFi zu erhalten, muss man beim entsprechenden Kiosk einen Vertrag mit kurzer Laufzeit unterzeichnen und folglich den Kauf mit einer Kreditkarte betätigen (für den Fall, dass das Pocket-WiFi verloren geht oder beschädigt wird). Es sind mehrere Datenpakete erhältlich, ähnlich wie bei SIM-Karten, obwohl das unbegrenzte Datenvolumen in der Regel einen erschwinglichen Preis besitzt. Datenpakete können inländisch oder international verwendbar sein (wenn ihr beabsichtigt, während eurer Reise aus Japan aus- und wieder einzureisen).

Seid euch bewusst, dass das Pocket WiFi in den meisten Fällen direkt an dem Flughafen zurückgegeben werden muss, an dem ihr es gekauft habt. Dies kann dann erledigt werden, wenn ihr wegen eurer Abreise zum Flughafen zurückkehrt. Alternativ lässt sich das Pocket WiFi auch in ganz Japan von einem beliebigen Postfach aus verschicken (der Verkäufer stellt einen adressierten Umschlag zur Verfügung). Die Rückgabeoptionen solltet ihr am besten dann besprechen, wenn ihr das Pocket WiFi erwerben möchtet, um sicherzustellen, dass die für euch passende Option auch angeboten wird. Außerdem sind einige Pocket WiFi Geräte nicht für den spontanen Erwerb verfügbar und müssen ein oder zwei Tage im Voraus reserviert werden.

Einige Anbieter wie G-Call bieten während eures Aufenthalts in Japan auch ganze Mobiltelefone zum Mieten an. Dabei handelt es sich um Klapp-Handys (keine Smartphones) mit SMS- und Anruffunktionen sowie einem Datenpaket für die Internetnutzung. Der Mietprozess gestaltet sich hierbei ähnlich dem des Pocket WiFis und erfordert eine Kreditkarte.

G-Call ist aufgrund seiner vergleichsweise flexiblen Optionen die beste Allround-Möglichkeit, für den Aufenthalt in Japan ein Mobiltelefon zu mieten. Füllt online einen Anmeldeformular aus, nehmt das Telefon an einem vorgesehenen Schalter innerhalb des Flughafens eurer Wahl entgegen (Haneda, Narita, Kansai International, Neu-Chitose und viele andere) und gebt das Telefon am Ende eurer Reise wieder ab. Allerdings erlauben nur Haneda und Narita die Rückgabe von Telefonen am Flughafen selbst; für alle anderen Flughäfen und Standorte müssen die Telefone auf dem Postweg zurückgegeben werden. G-Call liefert auch Telefone an jede beliebige Privatadresse in ganz Japan für einen zusätzlichen Betrag von 1.000 Yen (weniger als €10).

Dieser Link führt euch zu den Mietoptionen von G-Call.

Gepäcklieferung

Der Internationale Flughafen Kansai verfügt über Gepäcklieferoptionen, die mit denen von Haneda identisch sind und sich vor allem auf die JAL-Zustelldienste konzentrieren. Es gibt auch einen regionalen Zustelldienst namens Kansai Airport Baggage Service, dessen Öffnungszeiten und Reservierungsrichtlinien denen der JAL ähneln. Lawson, Seven Eleven und die Post bieten einige zusätzliche Zustelloptionen an, welche jedoch nur für kleinere und nicht für große Gepäckstücke gedacht sind.

Transportmöglichkeiten

Da der Internationale Flughafen Kansai auf einer Insel liegt, sind Transportmöglichkeiten vom und zum Flughafen begrenzt. In mancher Hinsicht erleichtert dies das Reisen, in anderer Hinsicht erfordert es jedoch etwas an Vorausplanung.

Die beiden vom Flughafen aus verfügbaren Shuttles – der Yasaka Kanku Shuttle und der Skygateshuttle – können euch an jeden beliebigen Ort, sogar bis vor die Haustür, bringen. Die Shuttles können mit anderen Passagieren geteilt werden, jedoch muss eine Buchung mindestens zwei Tage im Voraus erfolgen.

Der Flughafen-Limousinenbus benötigt keine im Voraus gebuchten Tickets und setzt die Passagiere an bestimmten Zielen innerhalb der Kansai-Region (Osaka, Kyoto, Nara, Hyogo, Wakayama) und in der Umgebung (Okayama und Kagawa, Shikoku) ab. Es gibt auch eine Hochgeschwindigkeitsfähre, die den Flughafen Kobe (UKB) über die Bucht von Osaka in 30 Minuten erreicht, falls anschließend andere Transportmöglichkeiten gewünscht werden.

Es gibt auch zahlreiche Züge, die den Flughafen mit der Kansai-Region verbinden, viele hiervon sind JR Züge. Es ist also in Ordnung, den Japan Rail Pass zu benutzen, wenn ihr einen aktiviert habt. Es bestehen Zugverbindungen zu nahe gelegenen Bahnhöfen wie Osaka (大阪駅), Kyoto (京都駅), Shin-Osaka (新大阪駅), Maibara (米原駅), Wakayama (和歌山駅) und Hineno (日根野駅). Der am einfachsten zu benutzende Zug ist der Airport Express HARUKA, jedoch sollte beachtet werden, dass der Zug nur bis Terminal 1 fährt. Um Terminal 2 zu erreichen, muss also auf den Shuttlebus zurückgegriffen werden.

Auf den gesamten Fahrplan kann hier zugegriffen werden.

Zu guter Letzt stehen ebenfalls Mietwagen zur Verfügung, für diejenigen die wünschen selber zu fahren.

Sonderdienste vor Ort

Der Internationale Flughafen Kansai verfügt nicht über die zahlreichen einzigartigen Vor-Ort-Dienstleistungen, dennoch besteht ein solides Angebot an üblichen, dennoch hochqualitativen Einrichtungen. Es gibt eine Klinik, die von 9:00 bis 17:00 Uhr für medizinische Belange geöffnet ist, einen Zahnarzt, der von 10:30 bis 19:00 Uhr geöffnet ist (Donnerstag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen), einen Massagesalon, münzbetriebene Duschräume, Aufenthaltsräume, einen Gebetsraum, ein Haustierhotel und eine umfassende barrierefreie Infrastruktur für Menschen im Rollstuhl oder mit anderen Einschränkungen.

Am herausragendsten sind jedoch die businessspezifischen Angebote des Internationalen Flughafens Kansai. Es gibt mehrere Konferenzräume, eine Business-Lounge, ein Business-Center mit Kopier– und Faxgerät sowie VIP-Räume, die gemietet werden können.

Ein Hotel, das mit oder ohne Reservation 24 Stunden verfügbar ist, ist ebenso mit dem Flughafen verbunden.

Flughafen Neu-Chitose (CTS)

Im Vergleich zu den vorherigen Flughäfen ist der Flughafen Neu-Chitose (新千歳空港, Shin-Chitose kūkō) kleiner, aber dennoch stark frequentiert. Er ist der einzige internationale Flughafen in Hokkaido (北海道) und liegt in kurzer Entfernung zum Großraum Sapporo (札幌). Der Flughafen ist bekannt für seine freundliche Atmosphäre, das dichte Angebot an Speisen und den einzigartigen Umfang an Einrichtungen.

Neu-Chitose ist in zwei Terminals für inländischen und internationalen Flugverkehr unterteilt, die durch eine mit Geschäften ausgestattete Skyramp verbunden sind. Aufgrund dieses Layouts ist jeder Teil des Flughafens zu Fuß zu erreichen. Bestimmte Einrichtungen, die exklusiv in einem Terminal angeboten werden, können von einem anderen Terminal aus mühelos erreicht werden. Man beachte auch, dass Neu-Chitose die Anzahl der Flüge zwischen 22:00 und 7:00 Uhr begrenzt, so dass in dieser Zeit nur eingeschränkte Buchungsoptionen zur Verfügung stehen.

Immigrations- und Zollverfahren

Zusätzlich zu seiner effizienten Betreibung ist Neu-Chitose dem Ruf von Hokkaido treu und beweist sich als eher lockerer und entspannter Ort. Selbst wenn der Flughafen stark ausgelastet ist, geht die Einreise tendenziell voran. Die Schlangen sind wie üblich nach Japanern und ausländischen Personen sortiert. Die Flughafenbegleiter helfen den Reisenden, sich an die richtige Schlange anzustellen. Auch der Zoll neigt dazu, mit wenigen Schwierigkeiten abgewickelt zu werden, so dass man sorglos davon ausgehen kann, dass Reisepläne durch das Flughafenprozedere nicht unterbrochen werden.

Flughafenkarten

Hier findet ihr Links zu den unterschiedlichen Stockwerken des Flughafen Neu-Chitose:

Übersicht zu Essens- und Shoppingeinrichtungen

Aufgrund seiner geringeren Größe verfügt Neu-Chitose nicht über ein Überangebot an Einkaufsmöglichkeiten wie die vorher erwähnten Flughäfen, nichtsdestotrotz bietet sich ein vollständiges Angebot an Souvenirgeschäften, Bekleidungsgeschäften, Lebensmittelgeschäften und Hokkaido-spezifischen Läden für Erinnerungsgegenstände.

Die Speiseoptionen von Neu-Chitose sind jedoch ziemlich beeindruckend. Es gibt einen Food-Court mit einer Vielfalt an japanischer und westlicher Küche, Bars, Cafés sowie einen Streifen von Ramen-Läden namens Hokkaido Noodle Hall und natürlich auch Restaurants, die Hokkaido-Spezialitäten anbieten. Der Flughafen ist in gewisser Weise für sein Essensaufgebot bekannt, so dass einige Reisende absichtlich als Teil ihres Urlaubs Zeit auf dem Flughafen verbringen (natürlich in Umgebung der einzigartigen Einrichtungen).

Währungswechsel und Geldautomaten

Wie die anderen Flughäfen in dieser Übersicht bietet der Flughafen Neu-Chitose eine Vielzahl von Geldautomaten und Währungswechselstationen, die man in den Terminals verstreut vorfindet.

Geldwechselmöglichkeiten und Geldautomaten findet ihr auf der gleichen Seite wie der Zoll, sobald ihr offiziell eingereist seid. Einige Geldautomaten, insbesondere die der Seven Bank (7-Eleven) und der JP Bank, akzeptieren internationale Karten und geben die Banknoten in japanischen Yen aus. Im Allgemeinen wird empfohlen, dass Reisende einen angemessenen Betrag an Bargeld abheben und aufbewahren, da viele Geschäfte in Japan keine Kreditkarten akzeptieren. Außerdem besteht keine Gefahr im Herumtragen solch großer Geldmengen. Selbst das Mitführen von Summen von 100.000 Yen oder mehr ist für Japaner nicht ungewöhnlich, ganz zu schweigen von Reisenden, die oft große, reisebezogene Einkäufe tätigen.

Der Währungswechsel in japanischen Flughäfen ist, verglichen mit anderen Ländern, eine kompliziertere Angelegenheit. Es müssen Formulare ausgefüllt werden, auf denen der genaue Geldbetrag, die umzutauschende Währung sowie persönliche Informationen preisgegeben werden. Ihr solltet beachten, dass für verschiedene Währungen separate Formulare ausgefüllt werden müssen. Aufgrund der strikten Handhabung von Geldangelegenheit in Japan solltet ihr davon ausgehen, dass ihr mit anderen Reisenden Schlange stehen und warten müsst, bis der Prozess bei jedem einzelnen abgeschlossen ist.

Wir empfehlen daher, dass ihr euer Geld unbedingt wchseln solltet, bevor ihr den Flughafen verlasst. Geldumtauschmöglichkeiten sind außerhalb japanischer Flughäfen eher selten anzutreffen und gestalten sich oftmals als schwierig, selbst wenn ihr euch für eine der großen Banken entscheidet.

In Japan verbunden bleiben

Nach dem Zoll finden sich Kioske und Automaten, welche SIM-Karten mit unterschiedlichen Datenmengen zum Verkauf anbieten. Bezahlt einfach den entsprechenden Betrag (per Barzahlung oder manchmal auch mit Kreditkarte möglich), legt die SIM-Karte in euer Mobiltelefon ein und befolgt die Aktivierungsanweisungen, die der Karte beiliegen. Diese Anweisungen werden in der Regel in mehreren Sprachen angeboten, auch auf Englisch oder sogar Deutsch.

Das “Pocket WiFi” ist eine weitere Option, auf welche sich Reisende häufig verlassen: eine kleine WiFi-Box, die mehreren Personen Internetzugang bietet und damit die ideale Wahl für eine Gruppe von Reisenden ist. Um ein Pocket-WiFi zu erhalten, muss man beim entsprechenden Kiosk einen Vertrag mit kurzer Laufzeit unterzeichnen und folglich den Kauf mit einer Kreditkarte betätigen (für den Fall, dass das Pocket-WiFi verloren geht oder beschädigt wird). Es sind mehrere Datenpakete erhältlich, ähnlich wie bei SIM-Karten, obwohl das unbegrenzte Datenvolumen in der Regel einen erschwinglichen Preis besitzt. Datenpakete können inländisch oder international verwendbar sein (wenn ihr beabsichtigt, während eurer Reise aus Japan aus- und wieder einzureisen).

Seid euch bewusst, dass das Pocket WiFi in den meisten Fällen direkt an dem Flughafen zurückgegeben werden muss, an dem ihr es gekauft wurde. Dies kann dann erledigt werden, wenn ihr wegen eurer Abreise zum Flughafen zurückkehrt. Alternativ lässt sich das Pocket WiFi auch in ganz Japan von einem beliebigen Postfach aus verschicken (der Verkäufer stellt einen adressierten Umschlag zur Verfügung). Die Rückgabeoptionen solltet ihr am besten dann besprechen, wenn ihr das Pocket WiFi erwerben möchtet, um sicherzustellen, dass die für euch passende Option auch angeboten wird. Außerdem sind einige Pocket WiFi Geräte nicht für den spontanen Erwerb verfügbar und müssen ein oder zwei Tage im Voraus reserviert werden.

Einige Anbieter wie G-Call bieten während eures Aufenthalts in Japan auch ganze Mobiltelefone zum Mieten an. Dabei handelt es sich um Klapp-Handys (keine Smartphones) mit SMS- und Anruffunktionen sowie einem Datenpaket für die Internetnutzung. Der Mietprozess gestaltet sich hierbei ähnlich dem des Pocket WiFis und erfordert eine Kreditkarte.

G-Call ist aufgrund seiner vergleichsweise flexiblen Optionen die beste Allround-Möglichkeit, für den Aufenthalt in Japan ein Mobiltelefon zu mieten. Füllt online einen Anmeldeformular aus, nehmt das Telefon an einem vorgesehenen Schalter innerhalb des Flughafens eurer Wahl entgegen (Haneda, Narita, Kansai International, Neu-Chitose und viele andere) und gebt das Telefon am Ende eurer Reise wieder ab. Allerdings erlauben nur Haneda und Narita die Rückgabe von Telefonen am Flughafen selbst; für alle anderen Flughäfen und Standorte müssen die Telefone auf dem Postweg zurückgegeben werden. G-Call liefert auch Telefone an jede beliebige Privatadresse in ganz Japan für einen zusätzlichen Betrag von 1.000 Yen (weniger als €10).

Dieser Link führt euch zu den Mietoptionen von G-Call.

Gepäcklieferung

Die Gepäckauslieferung ist in Neu-Chitose rationeller konzipiert als bei den anderen Flughäfen dieser Liste. Jedes Terminal verfügt über zwei Abhol- und Abgabestellen, die bis 20:00 Uhr geöffnet sind. Diese Servicestationen sind nicht unternehmensspezifisch, sondern stehen in Verbindung mit verschiedenen Zustellunternehmen, aus denen die Kunden wählen können. Füllt einfach die Adresszeile mit den entsprechenden Papieren aus und erwartet euer Gepäck sorglos an der von euch beschriebenen Adresse. Denkt daran, dass aufgrund der schieren Größe von Hokkaido engere Zeitvorgaben für Lieferungen gelten, da die Fahrer längere Strecken zurücklegen müssen.

Bei der Rücksendung von Gepäck nach Neu-Chitose müsst ihr euch direkt an das gleiche Unternehmen wenden, das für die ursprüngliche Zustellung eures Gepäcks zuständig war. Es lohnt sich, die entsprechenden Kontaktinformationen der Firma zum Zeitpunkt der ersten Lieferung zu erhalten und sie dann einfach zu kontaktieren, wenn ihr euch auf den Rückweg zum Flughafen begeben wollt. So könnt ihr euer Gepäck in einem bestimmten Geschäft abgeben, um es dann ganz einfach nach Neu-Chitose zu schicken.

Transportmöglichkeiten

Für die Reise von und nach Neu-Chitose gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, darunter Bus, Zug und die üblichen Mietwagen- und Taxi-Optionen. Die meisten Busrouten von beiden Terminals führen zu verschiedenen Orten in Sapporo, einschließlich beliebter Touristenorte wie Biergärten, aber auch zu kleineren Städten, wie Chitose (千歳) und Tomakomai (苫小牧), oder zu bekannten Skigebieten.

Die Nutzung von Zügen ist vom und zum Flughafen Neu-Chitose leichter, als im Falle von anderen Flughäfen. Es gibt nur eine Linie – die Chitose-Linie – die vom Flughafen aus mit verschiedenen Geschwindigkeiten zu verschiedenen Städten, darunter Hakodate, Asahikawa und Sapporo, fährt. Da es sich um eine JR Linie handelt, kann eine IC-Karte wie bspw. die Suica sowohl für den Fahrpreis als auch für den aktivierten Japan Rail Pass verwendet werden.

Wie immer stehen auch Taxi– und Mietwagenoptionen zur Verfügung. Da Hokkaido jedoch sehr groß ist und die Städte weiter auseinander liegen als in anderen Gebieten Japans, können Taxifahrten unerschwinglich teuer werden. Sofern man nicht in Chitose oder in der Nähe wohnt, raten wir von Taxifahrten ab. Mietwagen sind daher in Hokkaido eine gute Option, da sie den Zugang zu Gebieten zwischen sonst schwer erreichbaren Zielen zu wesentlich geringeren Kosten ermöglichen.

Sonderdienste vor Ort

Zusätzlich zu den typischen Annehmlichkeiten wie Lounges und Massagesesseln bietet Neu-Chitose einige besondere Dienstleistungen, die es von seinen Mitbewerbern abhebt.

Das internationale Terminal verfügt über einen Gebetsraum (getrennt nach Männern und Frauen) sowie einen von den Toiletten getrennten Umkleideraum für allgemeine Zwecke, zu dem jedem Besucher kostenlos Zugang gewährt wird. Der Flughafen verfügt auch über einen “Ruheraum” mit einem Bett und einem Waschbecken, der für Menschen bestimmt ist, die sich krank oder müde fühlen. Das Inlandsterminal verfügt auch über ein Badezimmer für Damen, das zur Erfrischung benutzt werden kann. Auch eine Fahrradstation zum Abschließen von Fahrrädern wird angeboten.

Zusätzlich, und spektakulärerweise, befinden sich in Neu-Chitose überdachte Vergnügungsparks für Kinderder Doraemon Sky Park und der Hello Kitty Happy Flight (für welche bescheidene Eintrittsgebühren anfallen). Beide befinden im 3. Stock des Flughafens. Zudem gibt es ein Museum zur Geschichte des Flughafens, ein Kino mit drei Bildschirmen und 3D-Ausstattung, einen kompletten Open-Air-Onsen (gemeinschaftlicher Spa- und Badebereich im japanischen Stil) und die Royce Chocolate World Factory, in der man bei der Schokoladenherstellung zusehen kann.

Wie ihr seht, sind Japans internationale Flughäfen ein perfekter erster Einblick in die Bequemlichkeit und Effizienz Japans. Wir hoffen, dass euch dieser Leitfaden dabei hilft, euch auf eure Reise nach und von Japan problemlos zurechtzufinden.

Übersetzung von Luca Denser.

Richard Milner

Richard Milner

Richard Milner is a US-born, Tokyo-based writer, journalist, and lifelong educator who works as an English lecturer. He received his MA in Digital Creative Media and his BA in Psychology, and has dabbled in entertainment and mental healthcare. He can commonly be found reading, or else chatting up locals on various continents while wearing shorts.

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